Aktuelles


Werbeausstellung zum Tag der Briefmarke in Bautzen

„200 Jahre Postaufgabestempel in Bautzen“ - unter diesem Motto präsentiert der Philatelistenverein Bautzen e. V. am 3. und 4. November 2018 in der 2. Etage des ehemaligen Hauptpostamtes in Bautzen, Postplatz 3, Nordeingang, eine Werbeausstellung, die zugleich dem 25-jährigen Gründungsjubiläum des Vereins gewidmet sein wird. An zwei Tagen, jeweils in der Zeit von 10.00 bis 16.00 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm und viel Sehenswertes aus der Bautzener Postgeschichte. So wird der Verein an beiden Tagen um 14.00 und 15.00 Uhr Führungen durch die Ausstellung anbieten und über die Bautzener Poststempel von 1818 bis 2018 informieren. Damit verbunden ist eine Tombola zur Wahl des schönsten Bautzener Stempels und des am längsten verwendeten Stempels, bei der die Gewinner sich auf philatelistische Präsente freuen können. Teilnehmende Jugendliche erhalten eine Startsammlung Briefmarken.

Im Kontext zu den Bautzener Poststempeln wird mit Belegen und Ansichtskarten zugleich die Postgeschichte Sachsens von 1818 bis in die Gegenwart vielfältige Darstellung erfahren. Zu sehen sind Briefe und Briefmarken zur Entwicklung des Postsystems in Bautzen, eine Ausstellung zur Bedeutung des Bahnhofs in Bautzen und seiner Bahnstrecken, Exponate zur Bautzener Heimatgeschichte und zu 1000 Jahre Bautzener Frieden. Darüber hinaus wird auch die Vereinsgeschichte des Philatelistenvereins Bautzen e. V. ihre Darstellung erfahren und den Rahmen für den am Sonntag um 11.00 Uhr stattfindenen Festakt zum Vereinsjubiläum bilden.

Ein limitierter Festumschlag mit DP-Individuell-Briefmarke 70 Cent wird für 2,50 Euro verkauft. Bestellungen senden Sie bitte per Briefpost (Philatelistenverein Bautzen e.V., Schmiedeweg 7a, 02689 Sohland an der Spree, Tel. 0171 145 8385) oder E-Mail an den Verein. Kontaktdaten und weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Vereins unter www.philatelistenverein-bautzen.de.

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SCHWEDT-18 - Bewährtes in neuer Gestalt

Die Ausrichtung einer Werbeschau gehört zu den seit Jahren gepflegten Traditionen des Schwedter Briefmarken-Sammlervereins e. V. Auch in diesem Herbst wird die rührige Sammlergemeinschaft wieder die Trommel für ihr Hobby rühren. Neu ist die Art und Weise der Präsentation.

Statt die Ausstellungsobjekte in den bekannten Ausstellungsrahmen zu zeigen, werden in diesem Jahr die Sammlungsschätze im Klubraum des Vereinshauses in aufgehängten Bilderahmen dargeboten. Damit ist zugleich die Möglichkeit gegeben, kürzere Vorträge zu präsentieren und einzelne Sammlungen in Ruhe zu besprechen. Der Klubraum eignet sich darüber hinaus zum Tausch von Marken und Belegen. Die vorhandenen Kataloge des Vereins können an beiden Tagen genutzt werden.

Die feierliche Eröffnung der Schwedt-18 findet am 3. November 2018 um 10.00 Uhr im Vereinshaus "Kosmonaut" des Schwedter Kulturbundes e. V. in der Berliner Str. 52a statt. Die Schau ist bis 16.00 Uhr geöffnet und kann auch am 4. November von 10.00 bis 16.00 Uhr besichtigt werden.

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Tag der Briefmarke 2018 - Philatelisten trafen sich in Leipzig

70 Jahre nach dem Erscheinen der Marken zur Leipziger Herbstmesse 1948, den ersten, nach der Währungsreform erschienenen Sondermarken in der SBZ, trafen sich am 13. Oktober Sammlerinnen und Sammler aus den Mitgliedsvereinen des PhVBB e. V. und ihre Gäste, um in Leipzig gemeinsam den Tag der Briefmarke 2018 zu begehen. Herzlich begrüßt von Dr. Pätzold, dem Vorsitzenden des gastgebenden Philatelistenvereins 1882 „Hugo Schwaneberger“ Leipzig e. V., und dem Verbandsvorsitzenden Dr. Schult erlebten die rund 80 Teilnehmer eine abwechslungsreiche Festveranstaltung, in deren Mittelpunkt ein von Sammlerfreund Claus Merkel gehaltener Vortrag über die von Erich Gruner entworfenen Messemarken und weiterer Markenausgaben der SBZ gehörte. Besonders beeindruckt zeigten sich die Anwesenden von der Fülle interessanter Belege, die der Vortragende in vielen Jahrzehnten aktiven Sammelns zusammengetragen hat und nun mit viel Sachkenntnis präsentieren konnte.

Die vom Verein gestaltete kleine Werbeschau bot in der Pause dann Gelegenheit, einige der im Vortrag gezeigten Sammlungstücke auch im Original zu betrachten. Und auch die ausgestellten Exponate zur Leipziger Messe wurden mit großem Interesse in Augenschein genommen. Stoff zum Fachsimpeln war somit zu Genüge gegeben. Gern genutzt wurde zudem die Möglichkeit, am Stand des EB-Teams der Deutschen Post nach neuen Sammlerstücken Ausschau zu halten oder den Vorrat an Postwertzeichen für den eigenen Briefverkehr aufzufrischen.

Gespannte ErwartungBegrüßung
Sehenswerte SchauAuslosung der Sieger im Ideenwettbewerb
Ehrung für den Wittenberger VorsitzendenAm Postschalter

Der nachfolgenden Teil der Veranstaltung war ganz dem Verbandsleben gewidmet. Der Verbandsvorsitzende Dr. Schult informierte über philatelistische Aktivitäten der letzten Monate sowie über aktuelle und künftige Vorhaben des Vorstandes und der Mitgliedsvereine. Herr Karte, Vorsitzender der Landesvereinigung MOD des Händlerverbandes und herzlich begrüßter Ehrengast der Festveranstaltung, konnte anschließend für die Aufgabe gewonnen werden, unter allen Teilnehmern am Ideenwettbewerb „Ein neuer Name für unseren Verband“ drei Gewinner eines philatelistischen Sachpreises zu ermitteln. Die Auszeichnung verdienstvoller Mitglieder mit der Ehrennadel des BDPh in Bronze, Silber und Vermeil sowie mit der Nadel für Forschung und Literatur bildete einen weiteren Höhepunkt und den Abschluss des Tages. Bedauerlich war nur, dass viele der Ausgezeichneten selbst nicht in Leipzig dabei sein konnten.

Allen Sammlerfreunden des Philatelistenvereins 1882 „Hugo Schwaneberger“ Leipzig e. V., die mit Ihrem Engagement maßgeblich zum guten Gelingen des Tages der Briefmarke 2018 beigetragen haben, sei an dieser Stelle noch einmal herzlicher Dank gesagt.

Fotos: K. Schult und T. Vierling

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UNESCO-Welterbe Naumburger Dom

Im Sommer diesen Jahres wurde der Naumburger Dom zum Weltkulturerbe erklärt. Völlig überraschend kam nun am 9. Oktober von der UNESCO die Meldung, dass am Sonntag, den 21.10.2018, in Naumburg die Übergabe der Ernennungsurkunde erfolgen soll. Trotz der extremen Kürze ist es in Zusammenarbeit von Deutscher Post und dem im Thüringer Verband beheimateten Sammlerverein in Naumburg gelungen, noch einen Stempel und eine Schmuckkarte aufzulegen, die sicher auch bei Sammlerinnen und Sammlern aus unserem Verbandsgebiet auf Interesse stoßen dürfte.

Wer Zeit und Gelegenheit hat, kann sich den interessanten Beleg am Sonnabend, 21.10.2018, unmittelbar vor Ort besorgen. Die Sonderpostfiliale vor dem Dom ist an diesem Tag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

Für alle Interessenten, die nicht in Naumburg sein können, bietet der Verein eine Bestellmöglichkeit an. Wenden Sie sich an Herrn Karsten Münnich, Siedlungshof 11, 06618 Naumburg, E-Mail: karsten.muennich(at)gmx.de

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Tag der Briefmarke 2018 - Herzlich willkommen in der Messestadt Leipzig

Der PhVBB e. V. und der Philatelistenverein 1882 "Hugo Schwaneberger" Leipzig e. V. laden ganz herzlich zum Tag der Briefmarke 2018 nach Leipzig ein. Nach dem Zusammenschluss der Verbände werden wir in Leipzig erstmals diese traditionsreiche Festveranstaltung gemeinsam begehen.

Vorbereitet wird ein Programm, das mit einem Festvortrag über Erich Gruner und seine bekannten Markenentwürfe, speziell zur Leipziger Herbstmesse 1948, mit einer Briefmarkenschau und einer Tauschveranstaltung am Morgen sicher auch Ihr Interesse finden wird.

Natürlich wird ihm Rahmen der Veranstaltung auch Gelegenheit sein, verdienstvollen Mitgliedern Dank und Anerkennung für ihre Arbeit in den Vereinen und im Verband auszusprechen.

Mit vor Ort wird das Team „Erlebnis: Briefmarken“ sein, das an seinem mobilen Poststand nicht nur den Sonderstempel des Tages, sondern auch ein vielfältiges Angebot an Briefmarken und philatelistischen Souvenirs für Sie bereithalten wird. Es wäre schön, wenn alle Besucher der Veranstaltung von diesen Angeboten lebhaft Gebrauch machen würden.

Passend zum Sonderstempel werden Verband und Verein Sonderbelege anbieten.

Die Festveranstaltung zum Tag der Briefmarke findet am 13. Oktober 2018 in 04177 Leipzig, Jahnallee 54 (Hinteres Gebäude - Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) Angerbrücke) statt.

Bereits am 8.30 Uhr besteht die Möglichkeit, beim Briefmarkentausch noch fehlende Stücke für die eigenen Sammlung zu erwerben.

Es ist vorgesehen, an diesem Tag das Heft 2/2018 der Verbandsmitteilungen "berlin-brandenburg philatelie" an die Vereine auszugeben.

Sollten Sie Interesse am Sonderbeleg zum Tag der Briefmarke haben, selbst aber nicht vor Ort sein können, wenden Sie sich bitte an die Fachstelle Belegwesen des PhVBB e. V.

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PhVBB kooperiert mit oldthing

Mit einem eigenen Stand konnte sich unser Verband am 1. Mai diesen Jahres auf der Sammlerbörse im Berliner Ostbahnhof präsentieren. Möglich wurde dies aufgrund erster Vereinbarungen mit der Firma oldthing.de als Veranstalter der Börse und des Flohmarktes vor dem Bahnhof, die seit Jahren viele tausende Besucher anlocken.

Im Verlauf des Sommers gab es weitere Gespräche zwischen oldthing.de und unserem Verband, in deren Ergebnis weitgehende Absprachen für eine künftige Kooperation getroffen werden konnten.

Gemeinsam möchten wir uns in Zukunft auf Messen und Börsen präsentieren, um noch mehr Sammelfreunde zu erreichen und für die verschiedensten Sammelgegenstände zu begeistern. Zudem wollen wir auf unseren Internetseiten regelmäßig über Neuigkeiten beim jeweiligen Partner informieren, Hinweise auf Veranstaltungen geben und Know-How austauschen. Dies alles mit dem Ziel, in Zukunft noch besser den Wünschen und Belangen unserer Sammler gerecht zu werden.

Alle aus der Kooperation erwachsenden Informationen finden Sie künftig auf einer eigens eingerichteten Seite, die Sie über den Menüpunkt Partner/oldthing erreichen.

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Bei der Deutschen Meisterschaft erfolgreich

Am zweiten September-Wochenende fand in Hambrücken (Baden-Württemberg) die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Jungen Briefmarkenfreunde statt. Zwei Kinder der Jugendgruppe „Junge Briefmarkenfreunde Pretzier“ vertraten den Landesring Sachsen-Anhalt. Mika Hein aus Pretzier und Benjamin Graf aus Ladekath stellten sich dem Wettbewerb und belegten den 5. Platz. Das Exponat der Jugendgruppe zum Thema „100 Jahre Große Sozialistische Oktoberrevolution“ ging dabei nicht nur in die Bewertung der Meisterschaft ein, sondern wurde zudem in der gleichzeitig stattfindenden Ausstellung im Rang 3 mit Silber bewertet.

Neben der Exponatgestaltung vor Ort, dem Quiz, dem Stationswettkampf und dem Betreuerwettbewerb konnten die Jungen und Mädchen mit ihren Betreuern das BNA-Zentrum Hambrücken (BNA = Bundesverband für fachgerechten Natur- und Artenschutz) besuchen. Hier gab es neben Mäusen und exotischen Vögeln auch Frösche, Schlangen und eine Vogelspinne zu sehen.

C. Kauffmann; Foto: Bodo von Kutzleben

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Postgeschichte der Mongolei im MFKB

Die DGPT Region Ost lädt am 09.10.2018 um 17:00 Uhr zu einem Themenabend in das Museum für Kommmunikation Berlin, Leipziger Straße, 10117 Berlin, Erdgeschoss Raum 105 ein.

Im Zentrum der Veranstaltung steht die Postgeschichte der Mongolei von Dschingis Khan bis zur Gegenwart mit Schwerpunktsetzungen auf:

  • die mongolische Reiterpost während der Zeit des Mongolischen Weltreiches
  • die Aktivitäten der russischen und chinesischen Post in der Mongolei
  • die Anfänge der eigenständigen Post der Mongolei

Vorgestellt werden u. a.:

  • frühe Briefe der 1920er Jahre aus der Mongolei ins Deutsche Reich
  • Briefe aus Deutschland (Dresden und Leipzig) in die Mongolei
  • frühe Mongolenpost auf der Fähre Saßnitz-Trelleborg
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230 Jahre Schlosstheater Ballenstedt

Im Jahre 1765 erhob Fürst Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg den kleinen Ort Ballenstedt am Rande des Harzes zu seiner Residenzstadt. Damit einher kam es zu umfangreichen Baumaßnahmen, die sowohl die barocke Schlossanlage als auch die Stadt Ballenstedt selbst betrafen.

Fürst Friedrich Albrecht hatte bereits eine bedeutende Hofkapelle unter Leitung des Komponisten Karl Friedrich Agthe (1762-1797), der auch als "Mozart des Harzes" bekannt wurde, aber heute fast vergessen ist. Daher gab der Fürst auch den Bau eines Theaters in Auftrag. Das Theater wurde am 8. Juni 1788 eingeweiht. Es ist ein kleines, aber sehr schönes Theater im klassizistischen Stil und das älteste Theater in Sachsen-Anhalt, denn das berühmte Goethetheater in Bad Lauchstädt wurde erst 1802 eingeweiht. Außerdem gehört es zu den ersten Schlosstheatern weltweit, die nicht mehr - wie etwas das Eckhoftheater in Gotha - in das Schloss integriert waren, sondern einen eigenen Bau erhielten.

Das Theater erlebte im 19. Jahrhundert seinen Höhepunkt als Albert Lortzing hier 1846 seine Märchenoper "Undine" dirigierte und als Franz Liszt 1852 das anhalt-bernburgische Musikfest leitete und Werke von Wagner und Berlioz zur Aufführung brachte. 1925 war die Regiearbeit Eduard von Wintersteins ein weiterer Glanzpunkt in der Geschichte des Theaters, in dem bis heute - nach verschiedenen Restaurierungen - regelmäßig Musik- und Theateraufführungen stattfinden.

Neben dem Schloss und dem Schlosstheater sind der Schlosspark, den Peter Joseph Lenné angelegt hat, und das Haus des Malers Wilhelm Kügelgen sehenswerte Ziele in Ballenstedt.

Am Sonnabend, den 15. September 2018, wird das Theaterjubiläum feierlich mit einem Tag der offenen Tür begangen. Dazu wird es auch eine Briefmarke Individuell geben. Team „Erlebnis: Briefmarken“ ist vor Ort und führt einen Sonderstempel, der das Theater zeigt. Die Öffnungszeiten der Sonderpostfiliale sind noch nicht bekannt.

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Jubiläum in Lutherstadt Wittenberg

Nach zehn Jahren philatelistischer Begleitung der Luther-Dekade wollten wir als Verein eigentlich etwas kürzer treten! Aber: Nach 1517 ging die Ausbreitung der Reformation ja erst so richtig los und wir erwarten in den nächsten Jahren postalische Würdigungen in Augsburg, Zürich (Zwingli), Worms, Speyer, Coburg und zahlreichen anderen Städten.

So kann 2018 auch Wittenberg noch ein Jubiläum begehen: Vor 500 Jahren kam der 21-jährige Philipp Melanchthon erstmals nach Wittenberg und bewarb sich an der LEUCOREA um eine Professur. Am 25. August 1518 traf er in Wittenberg ein und bereits am 28. August hielt er in der Universitätskirche - der Schloßkirche - seine Antrittsvorlesung. Der BSV Wittenberg hat dazu 2 Pluskarten und einen Sonderstempel „Philipp Melanchthon“ (nebenstehend abgebildti) editiert.

Als Zugabe haben wir noch eine Pluskarte von Kardinal Albrecht von Brandenburg nach Dürer-Motiven gestaltet, zu der es einen passenden Sonderstempel aus 06108 Halle vom 1.8.2018 gibt. Am 1. August 1518 wurde der Gegenspieler Luthers in Augsburg zum Kardinal erhoben. Leider ist es nicht gelungen, einen Augsburger Sonderstempel aufzulegen.

Wir werden in Lutherstadt Wittenberg am Samstag, den 25. August, sowie am 27. und 28. August drei Aktionstage im Einkaufscenter ARSENAL ("Welt-Kultur-Shopping") durchführen und neben den aktuellen Belegen auch Restbestände unseres Phila-Materials aus der Luther-Dekade 2008 - 2017 anbieten.

Am 25. August wird es am Melanchthonhaus ein Begegnungsfest „Ankunft vor 500 Jahren“ geben und am 28. August in der Schlosskirche von 10 bis 12.30 Uhr eine Melanchthon-Matinee mit 450 Schülern des „Luther-Melanchthon-Gymnasiums“.

Unsere Aktionstage Philatelie im ARSENAL Wittenberg finden ohne Sonderpostamt statt. Jeweils von 11.00 bis 17.00 stehen wir Ihnen mit unserem Angebot und Informationen über unser Hobby und die Arbeit des Vereins zur Verfügung!

R. Thomas

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Ausstellung zur Reformation in Wegenstedt geht in die 2. Runde

Am 31. Oktober 1517, so will es die Überlieferung, schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg. 500 Jahre später feierte man das Ereignis, mit dem die Reformation ihren Anfang nahm, weltweit mit einer Fülle von Veranstaltungen. Auch die Philatelisten hatten daran ihren Anteil. Zahlreiche Werbeschauen, Sonderstempel und Belege - oft in Begleitung zu den von verschiedenen Postverwaltungen veröffentlichten Markenausgaben veranlasst - boten vielfältige Gelegenheit, sich dem Thema „Reformation“ auf Sammlerwegen zu nähern.

So wurde im vergangenen Jahr auch in Wegenstedt eine Ausstellung zur Reformation, konzipiert von Werner Wille aus Rottmersleben, als gemeinsames Projekt der Geschichtswerkstatt Wegenstedt und des Haldenslebener Briefmarkenverein der Öffentlichkeit präsentiert. Briefmarken, Postkarten und viele andere sehenswerte Sammelobjekte wurden gezeigt und fanden breites Interesse.

Am 10. August diesen Jahres wurde die Ausstellung in 39359 Wegenstedt, Neue Straße 26, nun noch einmal in erweitertem Umfang neu eröffnet. Anlass dafür bot die vom Vatican herausgegebene Sondermarke zum Reformationsjubiläum 2017. Sie zeigt das Tympanon über dem Eingang der Wittenberger Schlosskirche mit einer von August von Kloeber geschaffenen Lavamalerei der unter einem Kruzifix knienden Reformatoren Luther und Melanchthon.

Gezeigt werden in der Exposition neben Marken und Belegen zu Luthers Wirken und Gedenken auch zahlreiche Ansichtskarten der Wirkungsstätten des Reformators sowie Objekte zur Geschichte des Buchdrucks und des Postwesens, wobei besonders heimatgeschichtliche Belege präsentiert werden. Zu sehen ist die Ausstellung (nach telefonischer Anmeldung unter 039054-2490) noch bis zum 31. August.

Über die Ausstellung informiert die „Volksstimme“ auf ihrer Haldenslebener Lokalseite. Den Bericht finden sie hier.

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Junge Briefmarkenfreunde gehen in die Pilze

All jene, die normalerweise ab August durch die Wälder streifen, um Pfifferlinge, Steinpilze oder Maronen zu erjagen, haben bei der anhaltenden Trockenheit in diesem Jahr ihre Hoffnungen auf reiche Ausbeute wohl schon weitgehend aufgegeben.

Besser ergeht es den jungen Briefmarkenfreunden, denen mit der diesjährigen Ausgabe der Jugendmarke eine wunderschöne Kollektion bester Speisepilze für die eigene Sammlung zur Verfügung gestellt wird. Natürlich können sich auch ältere Sammlerinnen und Sammler auf die Jagd nach diesen Kostbarkeiten des Waldes begeben, die seit dem 9. August an den Postschaltern erhältlich sind.

Rund um die Markenausgabe wird es - organisiert von der Deutschen Philatelistenjugend - in den Landesringen wieder den Tag der Jungen Briefmarkenfreunde geben, der das Markenangebot mit einer Vielzahl anderer Aktivitäten verbinden wird.

Auch die Jugendgruppe Spandau der Jungen Briefmarkenfreunde Berlin e. V. beteiligt sich am 19. September 2018 am diesjährigen Tag der Jungen Briefmarkenfreunde (TdJB). Wie in den letzten Jahren findet dieser wieder in der Linden-Grundschule, Staakener Feldstr. 6 - 8, 13591 Berlin-Staaken, von 8 - 16 Uhr statt. Anlässlich des TdJB wird es neben einer Sammlung über Pilze auch ein vielfältiges Programm geben. So können sich die kleinen Besucher aus zwei riesigen Muscheln mit mehr als 100.000 Briefmarken! schöne Marken für die eigene Sammlung heraussuchen, sie können an einem Quiz teilnehmen und tolle Preise gewinnen.

Am Info-Stand der DPhJ gibt es wieder viel Wissenswertes rund um das Thema Briefmarke sowie die Zeitschrift "Junge Sammler". Auch ein Sonderbriefumschlag für die Jugendmarken "Pilze" wird erhältlich sein.

Das Erlebnisteam Briefmarke der Deutschen Post wird mit einer mobilen Postfiliale von 10 - 16 Uhr vor Ort sein. Neben einem umfangreichen Angebot von Briefmarken hat es auch einen Sonderstempel zum Anlass der Ausgabe der Jugendmarken "Pilze" dabei.

Auch die Jugendgruppe Pretzier aus dem Landesring Sachsen-Anhalt lädt wieder zum "Tag der Jungen Briefmarkenfreunde". Die Veranstaltung findet am 18. August 2018 von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Grundschule (Raum 26), Straße der Jugend, 29410 Salzwedel OT Pretzier statt.

Auch hier gibt es viel Wissenswertes über das Briefmarkensammeln, eine Ausstellung der Gruppenexponate wird präsentiert, Wühlkisten stehen bereit. Zudem können Besucher kostenlos mitgebrachte Sammlungen von Fachleuten schätzen lassen.

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Briefmarken-Sonderschau in Bautzen

Das Sorbische Museum präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Philatelistenverein Bautzen e. V. vom 31.08. bis 02.09.2018 im Sorbischen Museum Bautzen eine besondere Ausstellung mit dem Titel

"Postgeschichte im sorbischen Sprachgebiet beider Lausitzen.
Aus der Sammlung von Dr. Walter Rauch"

"Póstowe stawizny w serbskej Hornjej a Delnjej Luzicy.
Ze zberki dr. Waltera Raucha"

Die umfangreiche Sonderschau zeigt auf über 400 Blatt einen vom Mittelalter bis in die Gegenwart reichenden geschichtlichen und philatelistischen Streifzug durch die Lausitz, dem zweisprachigen Siedlungsraum der Sorben.

Schnörkelbriefe aus der Zeit des Churfürstenthums und des Königreichs Sachsen und Preußen werden dabei ebenso zu sehen sein wie Briefe und Karten aus dem Deutschen Reich, der DDR und der heutigen Zeit. Es werden Belege und Briefe der Zeppelin- und Flugpost, Feldpost und Gefangenenpost, Briefe ab 1966 mit zweisprachigen Poststempeln, Post von und zu sorbischen Institutionen sowie Sonderstempel von sorbischen Veranstaltungen und Briefmarken mit sorbischen Motiven gezeigt.

Am 31. August 2018 erfolgt um 16.00 Uhr die feierliche Eröffnung der Sonderschau im Sorbischen Museum in Bautzen mit Einführungsvortrag und nachfolgendem geführten Rundgang durch die Sonderschau.

An den Tagen des Altstadtfestes am 01. und 02. September 2018 kann die Sonderschau zu den Öffnungszeiten des Sorbischen Museums jeweils von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr besichtigt werden.

Philatelistenverein Bautzen e. V.

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Nachruf

Alfred Höltge
10.07.1931 - 02.07.2018

Am 2. Juli 2018 ist Alfred Höltge, Gründungsmitglied des Briefmarkenvereins "Globus" Magdeburg e. V., verstorben.

Alfred Höltge hat die Philatelie in Magdeburg nach 1945 geprägt. Er war Juror, Aussteller und vor allem ehrenamtlich tätig für die Philatelie. Für seine Tätigkeit erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen und wurde Ehrenmitglied des Vereins "Globus" e. V. Magdeburg.

Für seine Treue zum Verein danken wir und ehren ihn über den Tod hinaus.

Vorsitzender und Mitglieder des Briefmarkenvereins "Globus" Magdeburg e. V.

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Sportlich-philatelistische Plauderei nach der Fußball-WM

Der Olympia-und Sportphilatelisten Club Berlin und das Sportmuseum Marzahn/Hellersdorf laden ein:

Bunte Marken und "Schwarzer Peter" - Sportlich-philatelistische Plauderei nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland

Zu Gast:
Heinz Werner - langjähriger Trainer und internationaler Aufbauhelfer in Sachen Fußball
Peter Leinemann - ambitionierter Sportphilatelist und Fußball-WM-Tourist

ACHTUNG: Peter Ducke, der ursprünglich als Gast vorgesehen war, kann leider nicht an der Veranstaltung teilnehmen.

Moderation:
Klaus-Jürgen Alde - langjähriger Hörfunk-Sportreporter

Termin: Samstag 8. September 2018, 11 Uhr im Sportmuseum Marzahn/Hellersdorf, Eisenacher Str. 121, 12685 Berlin

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Präsentation der Briefmarke "Bergfichtenurwald" aus der Serie "Wildes Deutschland" auf dem Brocken

Am 9. August 2018 wird die Briefmarke mit der Darstellung des Fichtenurwaldes im Harz aus der Serie "Wildes Deutschland" erscheinen. Die Präsentation des Sonderpostwertzeichens wird auf dem Brocken, dem höchsten Berg des Harzes, stattfinden, denn nur dort ist der Fichtenurwald in Deutschland noch zu finden. Seine Existenz verdankt er dem extremen Klima auf dem Brocken, wo an mehr als 300 Tagen im Jahr schlechtes Wetter herrscht. Im Winter gibt es meterhohe Schneeverwehungen und im Sommer zahlreiche Niederschläge. Das Brockenwetter entspricht dem von Island und so verwundert es nicht, dass es rings um den Brocken zahlreiche Hochmoore gibt, die das reichlich vorhandene Niederschlagswasser speichern und es bei Trockenheit wieder abgeben. Dadurch verhindern sie im Frühjahr Hochwasser und im Sommer sorgen sie dafür, dass die Flüsse des Harzes, die fast alle am Brocken entspringen, Wasser führen, wodurch die Bewässerung der Felder im Harzvorland gesichert wird.

Die Moore sorgen auch dafür, dass manche Gebiete unter der Kuppe des Brockens, die bereits mit ihren 1141 Metern Höhe über der Baumgrenze liegt, bis heute unzugänglich geblieben sind. Dort konnte sich ein fast undurchdringlicher Wald entwickeln, ein Urwald aus Fichten.

Am 9. August wird im Brockenhotel die Präsentation der Sondermarke "Bergfichtenurwald" stattfinden, die durch einen Sonderstempel und einen Umschlag der Deutschen Post AG (Auflage 1.000 Stück) gewürdigt wird. Die Harzer Schmalspurbahnen setzen extra einen Sonderzug von Wernigerode ein.

Die Sonderpostfiliale führt gleich zwei Sonderstempel, denn es gilt auch noch ein Bahnjubiläum zu berücksichtigen. Vor 100 Jahren wurde die Dampflokomotive 99 5906, die bis heute zuverlässig Besucher auf den Brocken bringt, in Dienst gestellt. Sie ist auf dem zweiten Stempel zu sehen. Da im Brockenbahnhof auch ein Tagesstempel mit einem Schmalspurbahnmotiv geführt wird, kann man sich noch einen weiteren Beleg gestalten.

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IN MEMORIAM

Prof. Dr. Reinhard Krüger
1951 - 2018

Als leidenschaftlicher Sammler, philatelistischer Autor und zuletzt auch als Aussteller hat sich Prof. Dr. Reinhard Krüger in den zurückliegenden Jahren Anerkennung und Achtung in breiten Kreisen der organisierten Sammlerschaft erworben. Plötzlich und mit 67 Jahren viel zu früh ist er nun von uns gegangen. Wir trauern um einen Sammlerfreund, der Herausragendes für die Philatelie geleistet hat, viele Vorhaben bereits in Arbeit hatte und der voller Pläne für die Zukunft war. Seine undogmatische Sicht auf das philatelistische Sammeln, seine umfangreichen, vielseitigen Kenntnisse zu den verschiedensten philatelistischen und postgeschichtlichen Themen und seine stets vorhandene Bereitschaft, gesammeltes Wissen in Büchern, Fachartikeln und Vorträgen weiterzugeben, werden uns fehlen. Seinen Angehörigen gilt unsere tiefe Anteilnahme.

Klaus D. Schult, Vorsitzender PhVBB e.V.

Foto: kds. Aufgenommen während des Frühjahrsseminars des Verbandes im April 2018.

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Panorama-Marken zeigen das Gartenreich Dessau-Wörlitz

Die Serie der beliebten Panorama-Marken wird im Juli durch eine weitere Ausgabe ergänzt, die sicher bei Sammlerinnen und Sammler auf großes Interesse stoßen wird. Die Präsentation der sehr gelungenen Briefmarken mit dem Panorama des Wörlitzer Parks wird am 12. Juli 2018 im Küchengebäude im Wörlitzer Park stattfinden.

Auf den beiden Marken ist das Gartenreich mit dem Schloss und der Synagoge zu sehen. Damit wird dar erste klassizistische Schlossbau Deutschlands gewürdigt. Das gesamte Parkensemble mit verschiedenen Parkanlagen um Dessau herum wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit der Briefmarkenausgabe werden eine Parkanlage und die Schlösser darin gewürdigt, die bereits Goethe als "unendlich schön" beschrieben hatte.

Die Sonderpostfiliale wird von 10.00 bis 18.00 Uhr im Küchengebäude geöffnet haben und einen Sonderstempel, der das Logo des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches abbildet, einsetzen. Außerdem wird das Team Erlebnis: Briefmarken einen Schmuckumschlag anbieten.

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Briefmarken und Sonne satt zur BARNIMPHIL 2018

Nicht nur "Sonne satt", sondern auch jede Menge "Philatelie vom Feinsten" gab es für die Besucherinnen und Besucher der BARNIMPHIL 2018, die vom 8. bis 10. Juni in der Stadthalle Bernau stattfand. Organisiert vom Verein "Briefmarkenfreunde Bernau e. V." bot die Rang 3-Ausstellung mit Jugendklasse einen abwechslungsreichen Einblick in die ganze Vielfalt philatelistischer Sammlungsgebiete.

Rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller zeigten ihre Sammlungen im Wettbewerb, darunter zahlreiche Jugendliche mit sehenswerten Exponaten vor allem im Bereich Thematik. Insgesamt konnte die Jury 20 Gold- und ebenso viele Vermeil-Medaillen vergeben, Zahlen, die das hohe Niveau der Ausstellung spiegeln. Ergänzt wurde die Wettbewerbsausstellung durch eine Reihe interessanter Exponate, die als Sonderschau präsentiert wurden.

Zwei Belege des ausrichtenden Vereins, für die es am Stand des EB-Teams die passenden Sonderstempel gab, Händlertische und vielfältige Informationsmöglichkeiten am gemeinsamen Stand von Verein und PhVBB ergänzten das Spektrum der Ausstellung. Gern genutzt wurde das Angebot, sich auf einer alten Tiegelpresse der Druckerei Blankenburg einen Beleg mit den Motiv der tapferen Torwächter fertigen zu lassen. Darüber hinaus bot das Hussitenfest, das an diesem Wochenende ganz Bernau ins Mittelalter tauchte, vielfältige Möglichkeiten, das Tor zum Barnim (wie Bernau gern genannnt wird) von seiner schönsten Seite zu erleben.

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Philatelie in Köthen

Der Briefmarkensammlerverein Köthen 1877 e. V. hat zum Jahresende 2017 aus Anlass des 140-jährigen Jubiläums eine Chronik des organisierten Vereinslebens unseres Sammlervereins seit der Gründung im Jahre 1877 bis ins Jahr 2017 zusammengestellt. Unser Verein ist einer der ältesten Briefmarken-Sammlervereine in Deutschland. Die Erstgründung fand am 17. Februar 1877 statt.

Dankenswerter Weise haben wir die Historikerin Frau Dr. Giesela Wesselly gewinnen können, aus den vorhandenen Unterlagen unseres Vereinsarchivs eine Chronik zu formen. Durch unser Vereinsmitglied Peter Steinke wurde diese Ausarbeitung mit Belegen, Bildern und Zeitungsausschnitten zu den entsprechenden Zeitabschnitten ergänzt. So ist als Ergebnis eine Chronik mit fast 300 Seiten in zwei Bänden entstanden. Der erste Band umfasst den Zeitraum von 1877 bis 1969. Im zweiten Teil sind die Ereignisse von 1969 bis 2017 zusammengestellt.

In Anlehnung an die hier in Köthen ausgegebenen Editionen zur Geschichte der Stadt haben wir ein quadratisches Format gewählt. Der Druck wurde durch die Hochschuldruckerei der Hochschule Anhalt ausgeführt. Im Januar 2018 wurden die beiden Bände beim Sponsor der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir wissen, dass es viele Sammler und Interessierte gibt, die eine solche Chronik haben möchten und nicht in unserem Verein organisiert sind. Deshalb bieten wir hiermit die Möglichkeit, diese Chronik zu erwerben. Sie können die beiden Bände bei unserem Vereinsvorsitzenden für eine Schutzgebühr von 5 Euro pro Band erhalten. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses Beitrages.

Wie es jedoch immer nach der Fertigstellung eines solchen umfangreichen Projektes ist, findet man weitere Fakten und Aspekte, die man noch hätte darstellen können. Dieses überlassen wir einem weiteren Teil der Chronik, den uns die Zukunft vielleicht bescheren wird. Deshalb sind wir immer an Hinweisen und uns unbekannten Daten zu unserer Vereinsgeschichte interessiert.

Köthen im Juni 2018
Wolfgang Faber (Vereinsvorsitzender des Briefmarkensammlervereins Köthen 1877 e.V.)

Zum Erwerb der Chronik - Schutzgebühr 5 Euro pro Band - wenden Sie sich bitte an:
Wolfgang Faber, Katharinenbogen 18, 06366 Köthen, Telefon: 03496 509362,
E-Mail: schreibe-an@wolfgang-faber.de

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Zum Gedenken an Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768)

Der im altmärkischen Stendal geborene Johann Joachim Winckelmann brachte es durch seine Zielstrebigkeit, seinen Fleiß und Beharrlichkeit bereits recht früh zu hoher Anerkennung. Er war Archäologe, Bibliothekar, Antiquar und Kunstschriftsteller der Aufklärung und gilt als einer der Begründer wissenschaftlicher Archäologie und Kunstgeschichte.

Seine Forschungen und Veröffentlichungen machten ihn allgemein bekannt und waren die Voraussetzung für weitreichende Kontakte und Verbindungen bis hin zu bedeutenden Persönlichkeiten seiner Zeit, wie zum Beispiel zum König August dem III. von Polen, in den Vatikan zu Papst Clemens XIII. oder zur österreichischen Kaiserin Maria Theresia am Hofe in Wien.

Seine Tätigkeiten und Forschungen führten ihn quer durch Europa. Eine Reise von Wien ins damalige österreichische Triest (heute: Italien), wo er am 1. Juni 1768 im Hotel Osteria Grande an der Piazza San Pietro abstieg, sollte seine letzte sein. Hier wurde der vielversprechenden Karriere Winckelmanns durch einen habgierigen Mord ein abruptes Ende gesetzt, was die gesamte damalige Kunstwelt schockierte.

Im Hotel hatte Winckelmann nämlich den Zimmernachbarn und vorbestraften toskanischen Koch Francesco Arcangeli kennengelernt. Die Reiseumstände brachten beide Männer näher zusammen und so offenbarte sich Winckelmann dem Bekannten mit seinen Forschungen. Auch zeigte er ihm mitgeführten Münzen. Bei Archangeli reifte der Vorsatz, an die Münzen zu gelangen und so kaufte er sich zur Verwirklichung seines Plans einen Strick und ein Messer.

Am Vormittag des verhängnisvollen 8. Juni 1768 würgte er zunächst Winckelmann mit dem Strick und stach dann 7 mal mit dem Messer auf ihn ein. Nach der Flucht konnte der Mörder einige Zeit später gefasst werden. Winckelmann war nach der Tat noch einige Stunden am Leben, konnte die Umstände also präzise schildern. Durch das Geständnis des Mörders und der akribischen Arbeit der damaligen Justiz in Triest liegt eine lückenlose Mordakte vor.

Die aufgeschlagene Seite der Mordakte Winckelmann mit der Mordwaffe auf einem Sonderumschlag, den der "Briefmarkenverein Stendaler Roland e. V." anlässlich des 250. Todestages von Winckelmann am 8. Juni 2018 gemeinsam mit einem Sonderstempel im Festsaal des Stemdaler Rathauses anbieten wird.

Da Archäologie und Kunstkritik für die damaligen Bewohner von Triest unbekannte Dinge waren, war ihnen auch Winckelmann ein unbekannter Name. Erst nachdem er in der Erde ruhte, kam von allen Seiten Kunde, welcher Mann hier ermordet worden war. Da aber Winckelmann ein Begräbnis in einem Gemeinschaftsgrab der "Bruderschaft des Allerheiligsten Sacramentes" auf dem Friedhof der Kathedrale S. Giusto erhielt, konnte er später nicht mehr identifiziert werden. Das Versäumnis konnte nicht wieder gut gemacht werden. Erst 1823 wurde ihm zum Gedenken in der alten Friedhofsanlage des Museo lapidario ein marmorner Kenotaph (Grabmonument ohne sterbliche Überreste) errichtet.

Der Kenotaph von Winckelmann im Sonderstempel der Deutschen Post AG. Der Sonderstempel kommt am 8.6.2018 im Sonderpostamt der Deutschen Post AG im Rathausfestsaal der Hansestadt Stendal zum Einsatz.

Bestellungmöglichkeit für den Beleg: Eberhard Werner, Michaelstraße 19b, 39576 Stendal, eberhard.werner@web.de, Tel.: 015201753219

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Erfolgreich im Team

Im Rahmen der diesjährigen Briefmarkenmesse wurde in Essen die 2. Runde des 2. BDPh-Mannschaftswettbewerbs (German Team Challenge) ausgetragen. Aus dem Wettbewerb gingen die beiden Mannschaften, die unseren Verband repräsentierten, mit guten Ergebnisen hervor. Das Team mit Sammlerfreunden aus "Berlin-Brandenburg" erreichte mit 382 Punkten einen guten dritten Platz, der Hoffnung auf Mehr macht.

Das Team "Sachsendreier", das 2017 in Wittenberg noch für den Landesverband Sachsen gestartet war, erreichte nach Steigerung gegenüber der 1. Runde diesmal eine Gesamtzahl von 352 Punkten. Beide Teams sind für die dritte Runde qualifiziert und werden sicher alles daransetzen, ihre Bewertungen noch weiter "nach oben zu schrauben". Wir wünschen viel Glück.

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Doppelstadt Belgern-Schildau zeigt Zähne

Die Citypost Torgau GmbH hat mit Motiven der Stadt Belgern-Schildau 10 neue Briefmarken in den Umlauf gebracht und kommt damit dem Wunsch vieler Kundinnen und Kunden aus dieser Region in Nordsachsen entgegen, die sich Briefmarken mit Darstellungen wünschen, die nicht immer nur die Stadt Torgau, dem Firmensitz der Citypost, zum Inhalt haben. Seit dem 26. März sind die Marken als handlicher 10-Bogen überall, wo es Briefmarken der Citypost Torgau gibt, zu bekommen. Alle Marken haben ein Nennwert von 60 Cent, was dem Porto für einen Normalbrief bei der Citypost Torgau entspricht. Die Motive sind auf je fünf verschiedene Marken für jeden der beiden Stadthälften aufgeteilt. So wird u. a. Schildau mit einem Porträt von Gneisenau bedacht, der in Schildau geboren wurde. Weiterhin findet man den ältesten Maulbeerbaum Deutschlands und das durch die Schildbürger bekannte Rathaus der Stadt auf den Marken wieder. Für Belgern wurde natürlich auf eine Darstellung der bekannten Rolands-Figur am Rathaus zurückgegriffen. Auch das Oschatzer Tor und die Postmeilensäule finden sich unter den Motiven.

Gedruckt wurden die Marken im mehrfarbigen Offsetdruck auf selbstklebendem Papier. Die Marken sind mit einer zähnungsähnlichen Stanzung versehen. Die Bogen besitzen darüber hinaus eine Linienperforation, so dass sich problemlos einzelne Marken aus dem Bogen trennen lassen. Einen Ersttagsbrief oder Sonderstempel zu den Markenausgaben gibt es in Torgau nicht.

Zu beziehen sind die Marken (im Zehnerbogen oder auch einzeln) über den Philatelistenverein Torgau e. V., der vom Kraftverkehr Torgau Citypost GmbH für den Vertrieb der Marken an die Sammler autorisiert ist.

Kontakt über: Reinhard Brömme, Postfach 1440, 04853 Torgau, Tel.: 03421-706076.

Auch viele der bisherigen Ausgaben sind über den Torgauer Verein noch zu bekommen. Bitte anfragen.

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Riesenflohmark in Berlin - wir sind dabei

Der Riesenflohmarkt zum 1. Mai, der jedes Jahr zahllose Besucher aus Nah und Fern zum Berliner Ostbahnhof lockt, öffnet auch in diesem Jahr wieder seine "Pforten". Für alle, die sich besonders dem Sammeln von Briefmarken, Belegen, Ansichtskarten und Münzen verschrieben haben, hält der Veranstalter oldthing zahlreiche Händlerstände im Trockenen, in der Halle des Ostbahnhofs, bereit. Hier kann man in aller Ruhe in Kisten und Kästen wühlen und auf die Suche nach neuen Schätzen für die eigene Sammlung gehen. Etwas abseits vom Trubel auf den Freiflächen vor dem Bahnhof besteht hier auch die Gelegenheit zu Fachgespächen und zum Erfahrungsaustausch.

Dank einer langfristigen Kooperationsvereinbarung mit dem Veranstalter wird am 1. Mai auch unser Verband erstmals mit einem Informations- und Verkaufsstand vor Ort sein. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Weitere Informationen zum Riesenflohmarkt am 1. Mai finden Sie auf der Webseite des Veranstalters unter oldthing.de.

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Sonderpostamt anlässlich 25 Jahre Landkreis Märkisch-Oderland

Am 08. Juni 2018 findet der offizielle Festakt anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Landkreises Märkisch-Oderland im Kulturhaus in Seelow statt. Die Stadt Seelow kann gleichzeitig auf 155 Jahre Kreisstadt Seelow zurückblicken. Zwei Anlässe, die philatelistische Beachtung verdienen und diese dank einer Initiative des Philatelistenklub Seelow in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post nun auch erfahren werden.

In bewährter Weise hat wiederum eine Schülerin des Gymnasiums auf den Seelower Höhen im Rahmen eines Kunstprojektes den Sonderstempel und den Zudruck für die Ganzsache entworfen. Im Sonderstempel wird das Kreiswappen von der stilisierten Kreisgrenze umrahmt. Der Zudruck zeigt das Stadtwappen neben den Seelower Zicken. Die Ackerbürgerstadt Seelow ist auch als "Zickenseelow" bekannt.

Am 08.06.2018 wird das Team Erlebnis Briefmarken in der Zeit von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Kulturhaus Seelow in der Erich-Weinert-Str. 13 in 15306 Seelow ein Sonderpostamt einrichten. Die Belege werden dann auch mit der 4. Seelower Zickenpost befördert.

Belegbestellungen richten Sie bitte an: Thomas Dräger, Frankfurter Straße 45, 15306 Seelow. Telefon 03346-88735 möglichst nach 19:00 Uhr. E-Mail: draeger-philatelie@gmx.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Seelow unter www.seelow.de.

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Zwickau feiert

Die Stadt Zwickau feiert in diesem Jahr ihr 900 jähriges Bestehen. Im ganzen Jahr 2018 finden in der Stadt von Robert Schumann, Max Pechstein und des Kultautos Trabant Veranstaltungen statt.

Der Verein Zwickauer Briefmarkenfreunde e.V. steht in der Festwoche vom 1.-5. Mai 2018 nicht im Abseits, sondern beteiligt sich ganz aktiv.

Am 3. Mai 2018 von 10.00-16.00 Uhr wird der Verein zusammen mit dem Team "Erlebnis-Briefmarke" Nürnberg auf dem Hauptmarkt einen Sonderstempel abschlagen, einen Sonderumschlag anbieten und eine Marke individuell mit der Abbildung des ältesten Stadtsiegels in einer Auflage von 900 Exemplaren anbieten.

Horst Vorberg, Vorsitzender Verein Zwickauer Briefmarkenfreunde e. V.

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Erfolgreiches Verbandsseminar

Philatelistisches Wissen zu vermitteln und den Mitgliedern neue Anregungen zum Sammeln zu geben, diese Zielsetzung bestimmte einmal mehr das Frühjahrsseminar des PhVBB. Zwei Vorträge standen in diesem Jahr auf dem Programm. Prof. Dr. Reinhard Krüger (Berlin) referierte auf unterhaltende Art und Weise über "Frankaturseltenheiten mit Sondermarken von Bund, Berlin und DDR". Anhand zahlreicher Beispiele zeigte er, dass für den Aufbau einer qualitativ hochwertigen Sammlung vor allem der Faktor "Wissen" von ausschlagbebender Bedeutung ist. Wolfgang Pinkow (Königs Wusterhausen) stellte sein unlängst erschienenes Buch "Post und Postgeschichte(n) aus dem Landkreis Dahme-Spreewald" vor und ging in seinem postgeschichtlich orientierten Vortrag vor allem auf die Entwicklung der preußischen und sächsischen Postkurse in der Region ein.

Wie stets, bot das Seminar vielfältige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum gegenseitigen Kennenlernen. Schön, dass von dieser Möglichkeiten erstmals auch Sammlerfreunde aus den neuen Mitgliedsvereinen im PhVBB Gebrauch machten.

Fotos: Schult, Tiedt

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Briefmarkenblock "25 Jahre Straße der Romanik"

MZZ-Briefdienst und biber-post haben zum Jubiläum "25 Jahre Straße der Romanik" einen Briefmarkenblock aufgelegt. Dieser wird am 25. April 2018 dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt überreicht. Ab 26. April gelangt die Markenedition dann in den Verkauf. Die Auflagenhöhe ist mit 500 Stück angegeben. Der Verkaufspreis beträgt 3,50 Euro.

Die Marke, die drei bekannte Kirchen an der Straße der Romanik zeigt, ist mit dem Portobetrag von 85 Cent für einen Kompaktbrief (21 bis 50 Gramm) verwendbar.

Zur Markenausgabe kommt ein Sonderstempel der MZZ-Briefdienst GmbH zum Einsatz.

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Ausstellung in Haldensleben erinnert an drei Jubiläen

In großem Umfang berichtete die Lokalredaktion Haldensleben der "Volksstimme" auf ihrer Webseite über die am 14. April eröffnete Werbeschau der Haldenslebener Briefmarkenfreunde.

Ihre Schau haben die Sammlerfreunde drei Jubiläen gewidmet, von denen jedes für sich eine eigene Ausstellung verdient hätte. 25 Jahre Straße der Romanik, 80 Jahre Mittellandkanal und mit engem Lokalbezug die Zusammenführung von Alt- und Neuhaldensleben vor 80 Jahren. Zu all dem hat man Marken, Belege, viele Postkarten und Dokumente zusammengetragen und präsentiert all dies noch bis zum kommenden Wochenende in der Kulturfabrik Haldensleben.

Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist sicher die in Kooperation mit der biber-post edierte Sondermarke der Burgruine Nordhusen, einer bedeutsamen Station an der Straße der Romanik. Passend zur Marke gab es einen Beleg mit Sonderstempel. Er wurde - zugleich als Werbung für eine im Mai eröffnende Sonderausstellung des Haldenslebener Museums über die Ruine Nordhus gedacht - schon am Wochenende in großer Zahl von den Sammlern und Besuchern der Ausstellung verschickt.

Den lesenwerten Artikel und ein paar Fotos finden Sie auf der Lokalseite der Volkstimme.

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Sonderbriefmarken und Stempel zur Einweihung des Schloss-Modells in Schwedt

Zur Einweihung des Schloss-Modells im Schwedter Hugenottenpark am 13.4.2018 veranlasste der Schwedter Briefmarken-Sammlerverein e. V. zwei Sonderbriefmarken mit historischen Ansichten des ehemaligen Schlosses. Dazu passend wurden zwei Souvenirumschläge mit motivgleichen Ansichten aufgelegt. Abgerundet wird das Angebot durch einen Sonderstempel.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Vereins.

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Kahnsaison im Spreewald eröffnet

Alle Jahre wieder wird vom April bis in den Herbst hinein im Spreewald die Post mit dem Kahn zugestellt. Zur Saisoneröffnung gibt es traditionsgemäß einen Sonderstempel der Deutschen Post aus Lübbenau - so auch in diesem Jahr. Zu einer guten Tradition ist es inzwischen auch geworden, dass die Briefmarkensammlergemeinschaft Cottbus das Ereignis mit einem Sonderumschlag und einer Sonderpostbeförderung begleitet. Für den Zudruck hat man immer wieder neue künstlerische Motive verwendet. So ist mit der Zeit eine kleine Galerie dieser besonderen Kulturlandschaft entstanden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Vereins.

Einen weiteren Beleg zur Eröffnung der diesjährigen Kahnsaison im Spreewald finden Sie darüber hinaus unter den Angeboten des PhVBB

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Werbung für die Philatelie in Auerbach

Mit einer kleinen, aber feinen Ausstellung wirbt der Verein "Briefmarken- und AnsichtskartenFreunde Auerbach/Vogtl. e. V." gegenwärtig in der Sparkasse der Stadt für die Philatelie und das Sammeln von Ansichtskarten. Noch bis zum 27. April zeichnen die vogtländischen Sammlerfreunde in 20 Rahmen ein buntes und abwechslungsreiches Bild ihrer Freizeitbeschäftigungen, wobei der Fokus des Ausgestellten vor allem auf thematische Sammelgebiete gelegt wurde. Darüber hinaus wendet sich die Schau aber auch an den heimatgeschichtlich Interessierten. "Gastliches Auerbach 1945 - 1990. Ansichtskarten und Fotos", so der Titel des Exponates von Günter Feustel, das sicher viel Beachtung finden wird.

Mit einem ausführlichen Artikel hat die "Freie Presse" über die Ausstellung berichtet und dabei besonders auf das von Sammlerfreund Schaarschmidt aus Rodewisch zusammengestellte Exponat "40 Jahre Weltraumflug Siegmund Jähn" Bezug genommen. Den Artikel unter der Überschrift "Gestempelt im Orbit" finden Sie hier.

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Karl Marx in Neuhardenberg?

Am 5.5.2018 führt der Heimatverein Neuhardenberg e. V. ein Geschichtsforum anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx durch. Warum gerade in Neuhardenberg, wird sich mancher fragen. Nun: Neuhardenberg hieß von 1949 bis 1990 Marxwalde. Deshalb findet jährlich am 5. Mai um 10.00 Uhr eine kleine Gedenkstunde am Karl Marx Denkmal in der Karl-Marx-Allee statt. In diesem Jahr veranstaltet der Neuhardenberger Heimatverein nun zusätzlich ein Geschichtsforum. Die Veranstaltung, zu der Gäste herzlich willkommen sind, findet von 10.00 bis 14.00 Uhr im Tagungssaal von Schloss Neuhardenberg, Schinkelplatz, statt.

Eine Sonderausstellung im Dorfmuseum Alte Schule zeigt Exponate zu Karl Marx und der Marxwalde-Ära des Ortes.

Das Team Erlebnis: Briefmarken wird die Veranstaltung mit einer Sonderpostfiliale und einem Sonderstempel begleiten. Beim Heimatverein wird ein dazu passender Sonderumschlag erhältlich sein.

Ein Nebenstempel wirbt bereits jetzt für die Veranstaltung.

Belege und weitere Informationen über:
Dietmar Zimmermann
1. Vorsitzender
Heimatverein Neuhardenberg e. V.
Neudorf 42, 15320 Neuhardenberg, Telefon 0 33 476 / 60 740
E-Mail: dietmar.zimmermann@concordia.de

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Olli Osterhase und Lotti Langohr freuen sich auf Besuch

Am 18. März von 14.00 bis 17.00 Uhr öffnen im KIEZ Querxenland Seifhennersdorf die beiden Osterhasen ihre Werkstatt zum großen Familienfest 2018.

Mit von der Partie sind der Philatelistenverein "Spreequelle" Neugersdorf e. V. und der Philatelistenverein Bautzen e. V. mit einer tollen Oster-Briefmarken-Schau. Gemeinsam präsentieren die beiden Oberlausitzer Vereine auf zahlreichen Ausstellungsblättern Briefmarken, Briefe und Ansichtskarten, auf denen in bunter Vielfalt Osterhasen und Ostereier aus aller Herren Länder zu sehen sind.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Veranstalters. Der Eintritt in die Osterhasenwerkstatt ist frei.

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Neue Publikation in der Reihe Moderne Privatpost

Die von Detlef Enke und Ingo Anders herausgegebene Reihe Moderne Privatpost - Briefdienste in Thüringen - konnte unlängst durch einen weiteren Band ergänzt werden. Er ist dem Citykurier! Altenburg gewidmet und behandelt zugleich den für kurze Zeit im sächsischen Zwickau tätigen Citykurier! Zwickau.

Wie in allen Publikationen dieser Reihe, die es im Übrigen auch zu den Briefdiensten in Ostbrandenburg gibt, wird die Darstellung zum Citykurier! Altenburg wieder durch eine Vorstellung des Unternehmens und der Firmengeschichte eingeleitet. Es folgt die katalogmäßige Erfassung der bekannten Stempel und Label, der Kuriermarken und Ganzsachen. Abbildungen verschiedener Belege, Formulare und Flyer ergänzen die Darstellung. In gleicher Weise, wenn auch im Umfang geringer ausfallend, zeigt sich die Vorstellung des Briefdienstes in Zwickau.

Gespannt sein darf der an Privatpost interessierte Sammler sicher auch auf einen laut Aussage von Detlef Enke fast fertiggestellten Band über die neuen Briefdienste entlang der Ostseeküste. Der Band "Nord-Ost" verzeichnet alle Dienste von Rostock bis Kiel und wird eine Fülle an Abbildungen verwendeter Briefmarken, Blöcke und Ganzsachen enthalten.

Weitergehende Informationen zum Enke-Katalog und anderen, dem Thema Privatpost gewidmeten Publikationen finden Sie auf https://privatpost.jimdo.com/. (kds)

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FEPA Award geht nach Wittenberg

Mit dem FEPA Award 2017 für besondere philatelistischen Aktivitäten wurde der Briefmarkensammler-Verein Lutherstadt Wittenberg e. V. geehrt. Die hohe Auszeichnung wurde dem Verein, der seit Jahresbeginn Mitglied unseres Verbandes ist, für seine beeindruckende Leistung der Vorbereitung und Durchführung des 115. Deutschen Philatelistentages zuerkannt.

Der Philatelisten-Verbandes Berlin-Brandenburg e. V. gratuliert allen Sammlerinnen und Sammlern des Vereins, und ganz besonders seinem Vorsitzenden Dr. Richard Thomas. Allen, die dabei gewesen sind, werden die erlebnisreichen Tage in der Lutherstadt Wittenberg noch lange in Erinnerung bleiben. Herzlichen Dank dafür.

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Vortrag zur Ausstellungsklasse Open Philately

Die neue Ausstellungsklasse "Open Philately" ist in aller Munde und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Worauf es bei der Gestaltung von Exponaten in dieser Klasse ankommt, das wird Sammlerfreund Rüdiger Fritz in einer Veranstaltung des Olympia- und Sport-Philatelisten Club Berlin (OSPC) aufzeigen. Sein Vortrag steht unter dem Titel: Neue Ausstellungsklasse Open Philately, erläutert an dem Exponat "Athen 1896 - Olympische Spiele in neuem Gewand".

Die Veranstaltung findet am Sonnabend, den 7. April, in den Räumen des Berliner Sportmuseums Marzahn/Hellersdorf, Eisenacher Str. 121, 12685 Berlin statt. Beginn ist um 9.30 Uhr.

Gäste sind herzlich willkommen.

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275 Jahre Gewandhausorchester in Leipzig

Das Leipziger Gewandhausorchester kann in diesem Jahr auf sein 275jähriges Bestehen zurückblicken. Rund um den 11. März, dem eigentlichen Geburtstag des weltweit bekannten und geschätzten Ensembles, finden in Leipzig Festwochen mit einer Fülle von Konzerten und Gastspielen statt.

Auch das Bundesministerium der Finanzen wird mit der Ausgabe eine Sonderbriefmarke und einer 20 Euro-Gedenkmünze das Ereignis würdigen und beide Editionen in zwei gesonderten Veranstaltungen präsentieren. So soll die Gedenkmünze am 8. März 2018 im Rahmen des Großen Concertes vorgestellt werden.

Am Donnerstag, den 3. Mai 2018 erscheint die Sonderbriefmarke der Deutschen Post "Tag der Musik - 275 Jahre Gewandhausorchester" und wird voraussichtlich in einer Sonderpostfiliale der Deutschen Post im Gewandhaus einschließlich Sonderstempel zu erwerben sein.

Am Donnerstag, den 17. Mai 2018 erfolgt dann die offizielle Präsentation des Sonderpostwertzeichens durch das BMF im Rahmen des Großen Concerts. Auch dazu wird eine Sonderpostfiliale der Deutschen Post im Gewandhaus geplant. Wer sich eine Teilnahme an der Veranstaltung sichern möchte, findet hier alle notwendigen Informationen zum Ticketkauf.

Eine weitere Sonderbriefmarke zum Jubiläum hält die LVZ Post für ihre Kunden bereit. Die Marke erscheint am Sonntag, den 11. März 2018, und kann von interessierten Sammlerinnen und Sammlern am Ersttags-Briefmarken-Stand im Mendelssohn-Foyer des Gewandhauses zwischen 10.00 bis 16.00 Uhr erworben werden. Der Eintritt dorthin ist frei.

Nach einer Information von Peter Girlich

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Neuer Vorstand im Verein der Briefmarkenfreunde Rußland/UdSSR Berlin

Eine gute Bilanz geleisteter Arbeit konnte Erhard Engelmann, Vorsitzender des Vereins der Briefmarkenfreunde Rußland/UdSSR e. V., am 6. Februar auf der Jahreshauptversammlung den anwesenden Mitgliedern seines Vereins präsentieren. Unter den Teilnehmern, zuvor bereits von den "alten Hasen" herzlich begrüßt, auch drei neue Sammlerfreunde, die sich künftig mit ihren teilweise schon ausgeprägte Kenntnissen, aber auch mit ihren besonderen Interessen in die Gemeinschaft einbringen wollen. Regelmäßige Tauschveranstaltungen, teilweise von Vorträgen ergänzt, dazu eine informative, zweimal im Jahr erscheinende Mitgliederzeitschrift, eine vereinseigene Bibliothek und weitere Leistungen werden von allen Vereinsmitgliedern gern genutzt, machen aber auch Arbeit. Da ist die Mitarbeit aller gefragt, in besonderem Maße aber die des Vorstandes. Dieser wurde zur Jahreshauptversammlung 2018 neu gewählt.

Nach vielen Jahren aktiver Vorstandsarbeit konnte Sammlerfreund Engelmann sein Amt als Vereinsvorsitzender in jüngere Hände übergeben. Mit großer Mehrheit wählten die Mitglieder Günther Glanze zum neuen Vereinsvorsitzenden. Ihm zur Seite stehen der wiedergewählte Schatzmeister Lothar Jäger und als neuer Schriftführer Dr. Steinicke aus Potsdam. Die Sammlerfreunde Unger und Voigt wurden als Beisitzer gewählt.

Der neue Vorstand mit den Herren Dr. Steinicke, Voigt, Glanze, Engelmann, Dr. Unger, Jäger (v. l.)

Mit großer Einmütigkeit und viel Beifall stimmten alle Anwesenden der Ernennung von Erhard Engelmann zum Ehrenvorsitzenden des Vereins zu. Er werde sich, so der Geehrte, auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt stets aktiv für seinen Verein einsetzen und dem neuen Vorstand mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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Bibliothek des Briefmarkenvereins "Stendaler Roland" e. V. - eine Fundgrube für Philatelisten

Ende der 1990er Jahre entstand im Briefmarkenverein "Stendaler Roland" e. V., der seit Jahresbeginn unserem Verband angehört, die Idee zum Aufbau einer vereinseigenen Bibliothek. Anfangs darauf orientiert, vor allem wichtiges Katalogmaterial für die Vereinsmitglieder bereit zu halten und damit den einzelnen Sammlerfreund auch finanziell zu entlasten, entwickelte sich die Büchersammlung schnell in die Breite. Fachbücher, Zeitschriften, Forschungsmaterialien und viele andere Publikationen trugen zur Vergrößerung des Fundus bei, der sich privat bald nicht mehr unterbringen ließ. Räumlichkeiten zur Unterbringung wurden gesucht und gefunden. Heute befindet sich der Bibliotheksbestand, wohlgeordnet und ordentlich inventarisiert, in einem Raum der Komarow-Sekundarschule, Stadtseeallee Nr. 95, in Stendal.

Jeweils am Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Nutzung vor Ort. Darüber hinaus bieten die rührigen Vereinsmitglieder aber auch die Möglichkeit einer Fernleihe an. Die Ausleihordnung und den aktuellen Bibliotheksbestand stellen wir allen Interessierten hier und auf der Seite Vereine als Download zur Verfügung.

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Koreanische Impressionen

Der Olympia- und Sportphilatelisten-Club Berlin und der Bezirkssportbund Marzahn-Hellersdorf laden zu einer gemeinsamen Veranstaltung am Samstag, dem 3. März 2018, 11 Uhr, in das Haus des Sports (Sportmuseum) in 12685 Berlin, Eisenacher Str. 121, unter dem Motto ein:

Koreanische Impressionen - Olympische Spiele zwischen Seoul 1988 und Pyeongchang 2018

Im Mittelpunkt der von Radio-Sportreporter Klaus-Jürgen Alde moderierten Veranstaltung stehen ganz aktuelle Olympia-Erlebnisse des gerade aus Südkorea zurückgekehrten OSPC-Vorsitzenden Thomas Lippert sowie interessante Schilderungen von sportlichen Zeitzeugen von einst und heute.

Der Olympia-und Sportphilatelisten-Club (OSPC) Berlin besteht seit 1990 und begleitet seitdem mit seinen Mitgliedern aktiv philatelistisch das sportliche Geschehen in aller Welt. Neben dem Sammeln von Briefmarken und entsprechenden postalischen Belegen steht vor allem die sporthistorische Einbindung der Philatelie  im Mittelpunkt des Klubgeschehens. Dazu gibt es bei den regelmäßigen Treffen im Sportmuseum Marzahn/Hellersdorf immer wieder interessante Vorträge sowie informative Veröffentlichungen im zweimal jährlich erscheinenden OSPC-Journal bzw. im Blog der Berliner Sportjournalisten sportbriefmarken.wordpress.com.

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Zeitzeugenabend der DGPT Region Ost

13.02.2018, 17:00 Uhr im Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Str., Raum 105

Dr. Manfred Kühn aus Schöneiche berichtet über "Die letzte Etappe der Rundfunkgeschichte bei der Deutschen Post"

Themenschwerpunkte seines Vortrages werden sein:

  • Stand der analogen Rundfunktechnik zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung (1989)
  • Der organisatorische und technische Umbau der Sendernetze der DDR
  • Innovation der analogen Rundfunknetze
  • Die Digitalisierung des Hör- und Fernsehrundfunks - eine "technische Revolution"
  • Die Rolle der Deutschen Bundespost/Telekom bei der Digitalisierung des Hör- und Fernsehrundfunks u. a.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Weitere Veranstaltungen sind für den 15.05.2018 und den 9.10.2018 geplant. Wir informieren Sie zeitnah.

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Reges Interesse an der BARNIMPHIL 2018

Zahlreiche Sammlerinnen und Sammler haben sich bis zum Anmeldeschluss Ende Dezember um eine Teilnahme an der Rang 3-Ausstellung BARNIMPHIL 2018, die vom 8. bis 10. Juni in Bernau bei Berlin stattfinden wird, beworben. Das Interesse übertrifft, so musste Ausstellungsleiter Michael Fukarek konstatieren, die vorhandenen Möglichkeiten der Präsentation um mehr als 50 Prozent. Damit warte eine schwierige Aufgabe auf die Mitglieder des Philatelistischen Ausschusses, die auf ihrer Sitzung Mitte Januar Angebot und Nachfrage unter einen Hut zu bringen hätten.

Besonders erfreut zeigten sich die Bernauer Briefmarkenfreunde e. V. über das rege Interesse, das ihre Ausstellung bei Exponatsgestaltern aus den neuen Mitgliedsvereinen des Verbandes gefunden hat. Die BARNIMPHIL 2018 erhält dadurch die Chance, zu einer ersten gemeinsamen Leistungsschau des erweiterten Verbandes und zu einem Ort gegenseitigen Kennenlernens zu werden.

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Frohes neues Jahr 2018

Der Philatelisten-Verband Berlin-Brandenburg e. V. wünscht allen Sammlerinnen und Sammlern ein erfolgreiches neues Jahr 2018.

Ein herzliches Willkommen allen Vereinen und ihren Mitgliedern aus den ehemaligen Landesverbänden in Sachsen und Sachsen-Anhalt, die seit Jahresbeginn unserem Verband angehören. Für das mit dem Beitritt gezeigte Vertrauen sagen wir noch einmal Dank. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit im gemeinsamen Verband, dem nunmehr über 90 Vereine mit rund 2.600 Mitglieder angehören. Eine starke Gemeinschaft, die gemeinsam viel bewegen kann. Wir hoffen auf viele Synergieeffekte und eine aktive Mitarbeit aller. Viele Aufgaben liegen vor uns und warten darauf, in den nächsten Wochen und Monaten bewältigt zu werden. Packen wir es an!

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