Aktuelles


Briefmarken und Sonne satt zur BARNIMPHIL 2018

Nicht nur "Sonne satt", sondern auch jede Menge "Philatelie vom Feinsten" gab es für die Besucherinnen und Besucher der BARNIMPHIL 2018, die vom 8. bis 10. Juni in der Stadthalle Bernau stattfand. Organisiert vom Verein "Briefmarkenfreunde Bernau e. V." bot die Rang 3-Ausstellung mit Jugendklasse einen abwechslungsreichen Einblick in die ganze Vielfalt philatelistischer Sammlungsgebiete.

Rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller zeigten ihre Sammlungen im Wettbewerb, darunter zahlreiche Jugendliche mit sehenswerten Exponaten vor allem im Bereich Thematik. Insgesamt konnte die Jury 20 Gold- und ebenso viele Vermeil-Medaillen vergeben, Zahlen, die das hohe Niveau der Ausstellung spiegeln. Ergänzt wurde die Wettbewerbsausstellung durch eine Reihe interessanter Exponate, die als Sonderschau präsentiert wurden.

Zwei Belege des ausrichtenden Vereins, für die es am Stand des EB-Teams die passenden Sonderstempel gab, Händlertische und vielfältige Informationsmöglichkeiten am gemeinsamen Stand von Verein und PhVBB ergänzten das Spektrum der Ausstellung. Gern genutzt wurde das Angebot, sich auf einer alten Tiegelpresse der Druckerei Blankenburg einen Beleg mit den Motiv der tapferen Torwächter fertigen zu lassen. Darüber hinaus bot das Hussitenfest, das an diesem Wochenende ganz Bernau ins Mittelalter tauchte, vielfältige Möglichkeiten, das Tor zum Barnim (wie Bernau gern genannnt wird) von seiner schönsten Seite zu erleben.

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Philatelie in Köthen

Der Briefmarkensammlerverein Köthen 1877 e. V. hat zum Jahresende 2017 aus Anlass des 140-jährigen Jubiläums eine Chronik des organisierten Vereinslebens unseres Sammlervereins seit der Gründung im Jahre 1877 bis ins Jahr 2017 zusammengestellt. Unser Verein ist einer der ältesten Briefmarken-Sammlervereine in Deutschland. Die Erstgründung fand am 17. Februar 1877 statt.

Dankenswerter Weise haben wir die Historikerin Frau Dr. Giesela Wesselly gewinnen können, aus den vorhandenen Unterlagen unseres Vereinsarchivs eine Chronik zu formen. Durch unser Vereinsmitglied Peter Steinke wurde diese Ausarbeitung mit Belegen, Bildern und Zeitungsausschnitten zu den entsprechenden Zeitabschnitten ergänzt. So ist als Ergebnis eine Chronik mit fast 300 Seiten in zwei Bänden entstanden. Der erste Band umfasst den Zeitraum von 1877 bis 1969. Im zweiten Teil sind die Ereignisse von 1969 bis 2017 zusammengestellt.

In Anlehnung an die hier in Köthen ausgegebenen Editionen zur Geschichte der Stadt haben wir ein quadratisches Format gewählt. Der Druck wurde durch die Hochschuldruckerei der Hochschule Anhalt ausgeführt. Im Januar 2018 wurden die beiden Bände beim Sponsor der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld der Öffentlichkeit vorgestellt.

Wir wissen, dass es viele Sammler und Interessierte gibt, die eine solche Chronik haben möchten und nicht in unserem Verein organisiert sind. Deshalb bieten wir hiermit die Möglichkeit, diese Chronik zu erwerben. Sie können die beiden Bände bei unserem Vereinsvorsitzenden für eine Schutzgebühr von 5 Euro pro Band erhalten. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie am Ende dieses Beitrages.

Wie es jedoch immer nach der Fertigstellung eines solchen umfangreichen Projektes ist, findet man weitere Fakten und Aspekte, die man noch hätte darstellen können. Dieses überlassen wir einem weiteren Teil der Chronik, den uns die Zukunft vielleicht bescheren wird. Deshalb sind wir immer an Hinweisen und uns unbekannten Daten zu unserer Vereinsgeschichte interessiert.

Köthen im Juni 2018
Wolfgang Faber (Vereinsvorsitzender des Briefmarkensammlervereins Köthen 1877 e.V.)

Zum Erwerb der Chronik - Schutzgebühr 5 Euro pro Band - wenden Sie sich bitte an:
Wolfgang Faber, Katharinenbogen 18, 06366 Köthen, Telefon: 03496 509362,
E-Mail: schreibe-an@wolfgang-faber.de

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Zum Gedenken an Johann Joachim Winckelmann (9.12.1717 - 8.6.1768)

Der im altmärkischen Stendal geborene Johann Joachim Winckelmann brachte es durch seine Zielstrebigkeit, seinen Fleiß und Beharrlichkeit bereits recht früh zu hoher Anerkennung. Er war Archäologe, Bibliothekar, Antiquar und Kunstschriftsteller der Aufklärung und gilt als einer der Begründer wissenschaftlicher Archäologie und Kunstgeschichte.

Seine Forschungen und Veröffentlichungen machten ihn allgemein bekannt und waren die Voraussetzung für weitreichende Kontakte und Verbindungen bis hin zu bedeutenden Persönlichkeiten seiner Zeit, wie zum Beispiel zum König August dem III. von Polen, in den Vatikan zu Papst Clemens XIII. oder zur österreichischen Kaiserin Maria Theresia am Hofe in Wien.

Seine Tätigkeiten und Forschungen führten ihn quer durch Europa. Eine Reise von Wien ins damalige österreichische Triest (heute: Italien), wo er am 1. Juni 1768 im Hotel Osteria Grande an der Piazza San Pietro abstieg, sollte seine letzte sein. Hier wurde der vielversprechenden Karriere Winckelmanns durch einen habgierigen Mord ein abruptes Ende gesetzt, was die gesamte damalige Kunstwelt schockierte.

Im Hotel hatte Winckelmann nämlich den Zimmernachbarn und vorbestraften toskanischen Koch Francesco Arcangeli kennengelernt. Die Reiseumstände brachten beide Männer näher zusammen und so offenbarte sich Winckelmann dem Bekannten mit seinen Forschungen. Auch zeigte er ihm mitgeführten Münzen. Bei Archangeli reifte der Vorsatz, an die Münzen zu gelangen und so kaufte er sich zur Verwirklichung seines Plans einen Strick und ein Messer.

Am Vormittag des verhängnisvollen 8. Juni 1768 würgte er zunächst Winckelmann mit dem Strick und stach dann 7 mal mit dem Messer auf ihn ein. Nach der Flucht konnte der Mörder einige Zeit später gefasst werden. Winckelmann war nach der Tat noch einige Stunden am Leben, konnte die Umstände also präzise schildern. Durch das Geständnis des Mörders und der akribischen Arbeit der damaligen Justiz in Triest liegt eine lückenlose Mordakte vor.

Die aufgeschlagene Seite der Mordakte Winckelmann mit der Mordwaffe auf einem Sonderumschlag, den der "Briefmarkenverein Stendaler Roland e. V." anlässlich des 250. Todestages von Winckelmann am 8. Juni 2018 gemeinsam mit einem Sonderstempel im Festsaal des Stemdaler Rathauses anbieten wird.

Da Archäologie und Kunstkritik für die damaligen Bewohner von Triest unbekannte Dinge waren, war ihnen auch Winckelmann ein unbekannter Name. Erst nachdem er in der Erde ruhte, kam von allen Seiten Kunde, welcher Mann hier ermordet worden war. Da aber Winckelmann ein Begräbnis in einem Gemeinschaftsgrab der "Bruderschaft des Allerheiligsten Sacramentes" auf dem Friedhof der Kathedrale S. Giusto erhielt, konnte er später nicht mehr identifiziert werden. Das Versäumnis konnte nicht wieder gut gemacht werden. Erst 1823 wurde ihm zum Gedenken in der alten Friedhofsanlage des Museo lapidario ein marmorner Kenotaph (Grabmonument ohne sterbliche Überreste) errichtet.

Der Kenotaph von Winckelmann im Sonderstempel der Deutschen Post AG. Der Sonderstempel kommt am 8.6.2018 im Sonderpostamt der Deutschen Post AG im Rathausfestsaal der Hansestadt Stendal zum Einsatz.

Bestellungmöglichkeit für den Beleg: Eberhard Werner, Michaelstraße 19b, 39576 Stendal, eberhard.werner@web.de, Tel.: 015201753219

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Erfolgreich im Team

Im Rahmen der diesjährigen Briefmarkenmesse wurde in Essen die 2. Runde des 2. BDPh-Mannschaftswettbewerbs (German Team Challenge) ausgetragen. Aus dem Wettbewerb gingen die beiden Mannschaften, die unseren Verband repräsentierten, mit guten Ergebnisen hervor. Das Team mit Sammlerfreunden aus "Berlin-Brandenburg" erreichte mit 382 Punkten einen guten dritten Platz, der Hoffnung auf Mehr macht.

Das Team "Sachsendreier", das 2017 in Wittenberg noch für den Landesverband Sachsen gestartet war, erreichte nach Steigerung gegenüber der 1. Runde diesmal eine Gesamtzahl von 352 Punkten. Beide Teams sind für die dritte Runde qualifiziert und werden sicher alles daransetzen, ihre Bewertungen noch weiter "nach oben zu schrauben". Wir wünschen viel Glück.

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Doppelstadt Belgern-Schildau zeigt Zähne

Die Citypost Torgau GmbH hat mit Motiven der Stadt Belgern-Schildau 10 neue Briefmarken in den Umlauf gebracht und kommt damit dem Wunsch vieler Kundinnen und Kunden aus dieser Region in Nordsachsen entgegen, die sich Briefmarken mit Darstellungen wünschen, die nicht immer nur die Stadt Torgau, dem Firmensitz der Citypost, zum Inhalt haben. Seit dem 26. März sind die Marken als handlicher 10-Bogen überall, wo es Briefmarken der Citypost Torgau gibt, zu bekommen. Alle Marken haben ein Nennwert von 60 Cent, was dem Porto für einen Normalbrief bei der Citypost Torgau entspricht. Die Motive sind auf je fünf verschiedene Marken für jeden der beiden Stadthälften aufgeteilt. So wird u. a. Schildau mit einem Porträt von Gneisenau bedacht, der in Schildau geboren wurde. Weiterhin findet man den ältesten Maulbeerbaum Deutschlands und das durch die Schildbürger bekannte Rathaus der Stadt auf den Marken wieder. Für Belgern wurde natürlich auf eine Darstellung der bekannten Rolands-Figur am Rathaus zurückgegriffen. Auch das Oschatzer Tor und die Postmeilensäule finden sich unter den Motiven.

Gedruckt wurden die Marken im mehrfarbigen Offsetdruck auf selbstklebendem Papier. Die Marken sind mit einer zähnungsähnlichen Stanzung versehen. Die Bogen besitzen darüber hinaus eine Linienperforation, so dass sich problemlos einzelne Marken aus dem Bogen trennen lassen. Einen Ersttagsbrief oder Sonderstempel zu den Markenausgaben gibt es in Torgau nicht.

Zu beziehen sind die Marken (im Zehnerbogen oder auch einzeln) über den Philatelistenverein Torgau e. V., der vom Kraftverkehr Torgau Citypost GmbH für den Vertrieb der Marken an die Sammler autorisiert ist.

Kontakt über: Reinhard Brömme, Postfach 1440, 04853 Torgau, Tel.: 03421-706076.

Auch viele der bisherigen Ausgaben sind über den Torgauer Verein noch zu bekommen. Bitte anfragen.

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Riesenflohmark in Berlin - wir sind dabei

Der Riesenflohmarkt zum 1. Mai, der jedes Jahr zahllose Besucher aus Nah und Fern zum Berliner Ostbahnhof lockt, öffnet auch in diesem Jahr wieder seine "Pforten". Für alle, die sich besonders dem Sammeln von Briefmarken, Belegen, Ansichtskarten und Münzen verschrieben haben, hält der Veranstalter oldthing zahlreiche Händlerstände im Trockenen, in der Halle des Ostbahnhofs, bereit. Hier kann man in aller Ruhe in Kisten und Kästen wühlen und auf die Suche nach neuen Schätzen für die eigene Sammlung gehen. Etwas abseits vom Trubel auf den Freiflächen vor dem Bahnhof besteht hier auch die Gelegenheit zu Fachgespächen und zum Erfahrungsaustausch.

Dank einer langfristigen Kooperationsvereinbarung mit dem Veranstalter wird am 1. Mai auch unser Verband erstmals mit einem Informations- und Verkaufsstand vor Ort sein. Schauen Sie doch mal bei uns vorbei. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Weitere Informationen zum Riesenflohmarkt am 1. Mai finden Sie auf der Webseite des Veranstalters unter oldthing.de.

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Sonderpostamt anlässlich 25 Jahre Landkreis Märkisch-Oderland

Am 08. Juni 2018 findet der offizielle Festakt anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Landkreises Märkisch-Oderland im Kulturhaus in Seelow statt. Die Stadt Seelow kann gleichzeitig auf 155 Jahre Kreisstadt Seelow zurückblicken. Zwei Anlässe, die philatelistische Beachtung verdienen und diese dank einer Initiative des Philatelistenklub Seelow in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post nun auch erfahren werden.

In bewährter Weise hat wiederum eine Schülerin des Gymnasiums auf den Seelower Höhen im Rahmen eines Kunstprojektes den Sonderstempel und den Zudruck für die Ganzsache entworfen. Im Sonderstempel wird das Kreiswappen von der stilisierten Kreisgrenze umrahmt. Der Zudruck zeigt das Stadtwappen neben den Seelower Zicken. Die Ackerbürgerstadt Seelow ist auch als "Zickenseelow" bekannt.

Am 08.06.2018 wird das Team Erlebnis Briefmarken in der Zeit von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Kulturhaus Seelow in der Erich-Weinert-Str. 13 in 15306 Seelow ein Sonderpostamt einrichten. Die Belege werden dann auch mit der 4. Seelower Zickenpost befördert.

Belegbestellungen richten Sie bitte an: Thomas Dräger, Frankfurter Straße 45, 15306 Seelow. Telefon 03346-88735 möglichst nach 19:00 Uhr. E-Mail: draeger-philatelie@gmx.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Stadt Seelow unter www.seelow.de.

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Zwickau feiert

Die Stadt Zwickau feiert in diesem Jahr ihr 900 jähriges Bestehen. Im ganzen Jahr 2018 finden in der Stadt von Robert Schumann, Max Pechstein und des Kultautos Trabant Veranstaltungen statt.

Der Verein Zwickauer Briefmarkenfreunde e.V. steht in der Festwoche vom 1.-5. Mai 2018 nicht im Abseits, sondern beteiligt sich ganz aktiv.

Am 3. Mai 2018 von 10.00-16.00 Uhr wird der Verein zusammen mit dem Team "Erlebnis-Briefmarke" Nürnberg auf dem Hauptmarkt einen Sonderstempel abschlagen, einen Sonderumschlag anbieten und eine Marke individuell mit der Abbildung des ältesten Stadtsiegels in einer Auflage von 900 Exemplaren anbieten.

Horst Vorberg, Vorsitzender Verein Zwickauer Briefmarkenfreunde e. V.

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Erfolgreiches Verbandsseminar

Philatelistisches Wissen zu vermitteln und den Mitgliedern neue Anregungen zum Sammeln zu geben, diese Zielsetzung bestimmte einmal mehr das Frühjahrsseminar des PhVBB. Zwei Vorträge standen in diesem Jahr auf dem Programm. Prof. Dr. Reinhard Krüger (Berlin) referierte auf unterhaltende Art und Weise über "Frankaturseltenheiten mit Sondermarken von Bund, Berlin und DDR". Anhand zahlreicher Beispiele zeigte er, dass für den Aufbau einer qualitativ hochwertigen Sammlung vor allem der Faktor "Wissen" von ausschlagbebender Bedeutung ist. Wolfgang Pinkow (Königs Wusterhausen) stellte sein unlängst erschienenes Buch "Post und Postgeschichte(n) aus dem Landkreis Dahme-Spreewald" vor und ging in seinem postgeschichtlich orientierten Vortrag vor allem auf die Entwicklung der preußischen und sächsischen Postkurse in der Region ein.

Wie stets, bot das Seminar vielfältige Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und zum gegenseitigen Kennenlernen. Schön, dass von dieser Möglichkeiten erstmals auch Sammlerfreunde aus den neuen Mitgliedsvereinen im PhVBB Gebrauch machten.

Fotos: Schult, Tiedt

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Briefmarkenblock "25 Jahre Straße der Romanik"

MZZ-Briefdienst und biber-post haben zum Jubiläum "25 Jahre Straße der Romanik" einen Briefmarkenblock aufgelegt. Dieser wird am 25. April 2018 dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt überreicht. Ab 26. April gelangt die Markenedition dann in den Verkauf. Die Auflagenhöhe ist mit 500 Stück angegeben. Der Verkaufspreis beträgt 3,50 Euro.

Die Marke, die drei bekannte Kirchen an der Straße der Romanik zeigt, ist mit dem Portobetrag von 85 Cent für einen Kompaktbrief (21 bis 50 Gramm) verwendbar.

Zur Markenausgabe kommt ein Sonderstempel der MZZ-Briefdienst GmbH zum Einsatz.

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Ausstellung in Haldensleben erinnert an drei Jubiläen

In großem Umfang berichtete die Lokalredaktion Haldensleben der "Volksstimme" auf ihrer Webseite über die am 14. April eröffnete Werbeschau der Haldenslebener Briefmarkenfreunde.

Ihre Schau haben die Sammlerfreunde drei Jubiläen gewidmet, von denen jedes für sich eine eigene Ausstellung verdient hätte. 25 Jahre Straße der Romanik, 80 Jahre Mittellandkanal und mit engem Lokalbezug die Zusammenführung von Alt- und Neuhaldensleben vor 80 Jahren. Zu all dem hat man Marken, Belege, viele Postkarten und Dokumente zusammengetragen und präsentiert all dies noch bis zum kommenden Wochenende in der Kulturfabrik Haldensleben.

Ein besonderes Highlight der Ausstellung ist sicher die in Kooperation mit der biber-post edierte Sondermarke der Burgruine Nordhusen, einer bedeutsamen Station an der Straße der Romanik. Passend zur Marke gab es einen Beleg mit Sonderstempel. Er wurde - zugleich als Werbung für eine im Mai eröffnende Sonderausstellung des Haldenslebener Museums über die Ruine Nordhus gedacht - schon am Wochenende in großer Zahl von den Sammlern und Besuchern der Ausstellung verschickt.

Den lesenwerten Artikel und ein paar Fotos finden Sie auf der Lokalseite der Volkstimme.

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Sonderbriefmarken und Stempel zur Einweihung des Schloss-Modells in Schwedt

Zur Einweihung des Schloss-Modells im Schwedter Hugenottenpark am 13.4.2018 veranlasste der Schwedter Briefmarken-Sammlerverein e. V. zwei Sonderbriefmarken mit historischen Ansichten des ehemaligen Schlosses. Dazu passend wurden zwei Souvenirumschläge mit motivgleichen Ansichten aufgelegt. Abgerundet wird das Angebot durch einen Sonderstempel.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Vereins.

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Kahnsaison im Spreewald eröffnet

Alle Jahre wieder wird vom April bis in den Herbst hinein im Spreewald die Post mit dem Kahn zugestellt. Zur Saisoneröffnung gibt es traditionsgemäß einen Sonderstempel der Deutschen Post aus Lübbenau - so auch in diesem Jahr. Zu einer guten Tradition ist es inzwischen auch geworden, dass die Briefmarkensammlergemeinschaft Cottbus das Ereignis mit einem Sonderumschlag und einer Sonderpostbeförderung begleitet. Für den Zudruck hat man immer wieder neue künstlerische Motive verwendet. So ist mit der Zeit eine kleine Galerie dieser besonderen Kulturlandschaft entstanden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Vereins.

Einen weiteren Beleg zur Eröffnung der diesjährigen Kahnsaison im Spreewald finden Sie darüber hinaus unter den Angeboten des PhVBB

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Werbung für die Philatelie in Auerbach

Mit einer kleinen, aber feinen Ausstellung wirbt der Verein "Briefmarken- und AnsichtskartenFreunde Auerbach/Vogtl. e. V." gegenwärtig in der Sparkasse der Stadt für die Philatelie und das Sammeln von Ansichtskarten. Noch bis zum 27. April zeichnen die vogtländischen Sammlerfreunde in 20 Rahmen ein buntes und abwechslungsreiches Bild ihrer Freizeitbeschäftigungen, wobei der Fokus des Ausgestellten vor allem auf thematische Sammelgebiete gelegt wurde. Darüber hinaus wendet sich die Schau aber auch an den heimatgeschichtlich Interessierten. "Gastliches Auerbach 1945 - 1990. Ansichtskarten und Fotos", so der Titel des Exponates von Günter Feustel, das sicher viel Beachtung finden wird.

Mit einem ausführlichen Artikel hat die "Freie Presse" über die Ausstellung berichtet und dabei besonders auf das von Sammlerfreund Schaarschmidt aus Rodewisch zusammengestellte Exponat "40 Jahre Weltraumflug Siegmund Jähn" Bezug genommen. Den Artikel unter der Überschrift "Gestempelt im Orbit" finden Sie hier.

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Karl Marx in Neuhardenberg?

Am 5.5.2018 führt der Heimatverein Neuhardenberg e. V. ein Geschichtsforum anlässlich des 200. Geburtstages von Karl Marx durch. Warum gerade in Neuhardenberg, wird sich mancher fragen. Nun: Neuhardenberg hieß von 1949 bis 1990 Marxwalde. Deshalb findet jährlich am 5. Mai um 10.00 Uhr eine kleine Gedenkstunde am Karl Marx Denkmal in der Karl-Marx-Allee statt. In diesem Jahr veranstaltet der Neuhardenberger Heimatverein nun zusätzlich ein Geschichtsforum. Die Veranstaltung, zu der Gäste herzlich willkommen sind, findet von 10.00 bis 14.00 Uhr im Tagungssaal von Schloss Neuhardenberg, Schinkelplatz, statt.

Eine Sonderausstellung im Dorfmuseum Alte Schule zeigt Exponate zu Karl Marx und der Marxwalde-Ära des Ortes.

Das Team Erlebnis: Briefmarken wird die Veranstaltung mit einer Sonderpostfiliale und einem Sonderstempel begleiten. Beim Heimatverein wird ein dazu passender Sonderumschlag erhältlich sein.

Ein Nebenstempel wirbt bereits jetzt für die Veranstaltung.

Belege und weitere Informationen über:
Dietmar Zimmermann
1. Vorsitzender
Heimatverein Neuhardenberg e. V.
Neudorf 42, 15320 Neuhardenberg, Telefon 0 33 476 / 60 740
E-Mail: dietmar.zimmermann@concordia.de

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Olli Osterhase und Lotti Langohr freuen sich auf Besuch

Am 18. März von 14.00 bis 17.00 Uhr öffnen im KIEZ Querxenland Seifhennersdorf die beiden Osterhasen ihre Werkstatt zum großen Familienfest 2018.

Mit von der Partie sind der Philatelistenverein "Spreequelle" Neugersdorf e. V. und der Philatelistenverein Bautzen e. V. mit einer tollen Oster-Briefmarken-Schau. Gemeinsam präsentieren die beiden Oberlausitzer Vereine auf zahlreichen Ausstellungsblättern Briefmarken, Briefe und Ansichtskarten, auf denen in bunter Vielfalt Osterhasen und Ostereier aus aller Herren Länder zu sehen sind.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Veranstalters. Der Eintritt in die Osterhasenwerkstatt ist frei.

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Neue Publikation in der Reihe Moderne Privatpost

Die von Detlef Enke und Ingo Anders herausgegebene Reihe Moderne Privatpost - Briefdienste in Thüringen - konnte unlängst durch einen weiteren Band ergänzt werden. Er ist dem Citykurier! Altenburg gewidmet und behandelt zugleich den für kurze Zeit im sächsischen Zwickau tätigen Citykurier! Zwickau.

Wie in allen Publikationen dieser Reihe, die es im Übrigen auch zu den Briefdiensten in Ostbrandenburg gibt, wird die Darstellung zum Citykurier! Altenburg wieder durch eine Vorstellung des Unternehmens und der Firmengeschichte eingeleitet. Es folgt die katalogmäßige Erfassung der bekannten Stempel und Label, der Kuriermarken und Ganzsachen. Abbildungen verschiedener Belege, Formulare und Flyer ergänzen die Darstellung. In gleicher Weise, wenn auch im Umfang geringer ausfallend, zeigt sich die Vorstellung des Briefdienstes in Zwickau.

Gespannt sein darf der an Privatpost interessierte Sammler sicher auch auf einen laut Aussage von Detlef Enke fast fertiggestellten Band über die neuen Briefdienste entlang der Ostseeküste. Der Band "Nord-Ost" verzeichnet alle Dienste von Rostock bis Kiel und wird eine Fülle an Abbildungen verwendeter Briefmarken, Blöcke und Ganzsachen enthalten.

Weitergehende Informationen zum Enke-Katalog und anderen, dem Thema Privatpost gewidmeten Publikationen finden Sie auf https://privatpost.jimdo.com/. (kds)

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FEPA Award geht nach Wittenberg

Mit dem FEPA Award 2017 für besondere philatelistischen Aktivitäten wurde der Briefmarkensammler-Verein Lutherstadt Wittenberg e. V. geehrt. Die hohe Auszeichnung wurde dem Verein, der seit Jahresbeginn Mitglied unseres Verbandes ist, für seine beeindruckende Leistung der Vorbereitung und Durchführung des 115. Deutschen Philatelistentages zuerkannt.

Der Philatelisten-Verbandes Berlin-Brandenburg e. V. gratuliert allen Sammlerinnen und Sammlern des Vereins, und ganz besonders seinem Vorsitzenden Dr. Richard Thomas. Allen, die dabei gewesen sind, werden die erlebnisreichen Tage in der Lutherstadt Wittenberg noch lange in Erinnerung bleiben. Herzlichen Dank dafür.

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Vortrag zur Ausstellungsklasse Open Philately

Die neue Ausstellungsklasse "Open Philately" ist in aller Munde und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Worauf es bei der Gestaltung von Exponaten in dieser Klasse ankommt, das wird Sammlerfreund Rüdiger Fritz in einer Veranstaltung des Olympia- und Sport-Philatelisten Club Berlin (OSPC) aufzeigen. Sein Vortrag steht unter dem Titel: Neue Ausstellungsklasse Open Philately, erläutert an dem Exponat "Athen 1896 - Olympische Spiele in neuem Gewand".

Die Veranstaltung findet am Sonnabend, den 7. April, in den Räumen des Berliner Sportmuseums Marzahn/Hellersdorf, Eisenacher Str. 121, 12685 Berlin statt. Beginn ist um 9.30 Uhr.

Gäste sind herzlich willkommen.

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275 Jahre Gewandhausorchester in Leipzig

Das Leipziger Gewandhausorchester kann in diesem Jahr auf sein 275jähriges Bestehen zurückblicken. Rund um den 11. März, dem eigentlichen Geburtstag des weltweit bekannten und geschätzten Ensembles, finden in Leipzig Festwochen mit einer Fülle von Konzerten und Gastspielen statt.

Auch das Bundesministerium der Finanzen wird mit der Ausgabe eine Sonderbriefmarke und einer 20 Euro-Gedenkmünze das Ereignis würdigen und beide Editionen in zwei gesonderten Veranstaltungen präsentieren. So soll die Gedenkmünze am 8. März 2018 im Rahmen des Großen Concertes vorgestellt werden.

Am Donnerstag, den 3. Mai 2018 erscheint die Sonderbriefmarke der Deutschen Post "Tag der Musik - 275 Jahre Gewandhausorchester" und wird voraussichtlich in einer Sonderpostfiliale der Deutschen Post im Gewandhaus einschließlich Sonderstempel zu erwerben sein.

Am Donnerstag, den 17. Mai 2018 erfolgt dann die offizielle Präsentation des Sonderpostwertzeichens durch das BMF im Rahmen des Großen Concerts. Auch dazu wird eine Sonderpostfiliale der Deutschen Post im Gewandhaus geplant. Wer sich eine Teilnahme an der Veranstaltung sichern möchte, findet hier alle notwendigen Informationen zum Ticketkauf.

Eine weitere Sonderbriefmarke zum Jubiläum hält die LVZ Post für ihre Kunden bereit. Die Marke erscheint am Sonntag, den 11. März 2018, und kann von interessierten Sammlerinnen und Sammlern am Ersttags-Briefmarken-Stand im Mendelssohn-Foyer des Gewandhauses zwischen 10.00 bis 16.00 Uhr erworben werden. Der Eintritt dorthin ist frei.

Nach einer Information von Peter Girlich

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Neuer Vorstand im Verein der Briefmarkenfreunde Rußland/UdSSR Berlin

Eine gute Bilanz geleisteter Arbeit konnte Erhard Engelmann, Vorsitzender des Vereins der Briefmarkenfreunde Rußland/UdSSR e. V., am 6. Februar auf der Jahreshauptversammlung den anwesenden Mitgliedern seines Vereins präsentieren. Unter den Teilnehmern, zuvor bereits von den "alten Hasen" herzlich begrüßt, auch drei neue Sammlerfreunde, die sich künftig mit ihren teilweise schon ausgeprägte Kenntnissen, aber auch mit ihren besonderen Interessen in die Gemeinschaft einbringen wollen. Regelmäßige Tauschveranstaltungen, teilweise von Vorträgen ergänzt, dazu eine informative, zweimal im Jahr erscheinende Mitgliederzeitschrift, eine vereinseigene Bibliothek und weitere Leistungen werden von allen Vereinsmitgliedern gern genutzt, machen aber auch Arbeit. Da ist die Mitarbeit aller gefragt, in besonderem Maße aber die des Vorstandes. Dieser wurde zur Jahreshauptversammlung 2018 neu gewählt.

Nach vielen Jahren aktiver Vorstandsarbeit konnte Sammlerfreund Engelmann sein Amt als Vereinsvorsitzender in jüngere Hände übergeben. Mit großer Mehrheit wählten die Mitglieder Günther Glanze zum neuen Vereinsvorsitzenden. Ihm zur Seite stehen der wiedergewählte Schatzmeister Lothar Jäger und als neuer Schriftführer Dr. Steinicke aus Potsdam. Die Sammlerfreunde Unger und Voigt wurden als Beisitzer gewählt.

Der neue Vorstand mit den Herren Dr. Steinicke, Voigt, Glanze, Engelmann, Dr. Unger, Jäger (v. l.)

Mit großer Einmütigkeit und viel Beifall stimmten alle Anwesenden der Ernennung von Erhard Engelmann zum Ehrenvorsitzenden des Vereins zu. Er werde sich, so der Geehrte, auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt stets aktiv für seinen Verein einsetzen und dem neuen Vorstand mit Rat und Tat zur Seite stehen.

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Bibliothek des Briefmarkenvereins "Stendaler Roland" e. V. - eine Fundgrube für Philatelisten

Ende der 1990er Jahre entstand im Briefmarkenverein "Stendaler Roland" e. V., der seit Jahresbeginn unserem Verband angehört, die Idee zum Aufbau einer vereinseigenen Bibliothek. Anfangs darauf orientiert, vor allem wichtiges Katalogmaterial für die Vereinsmitglieder bereit zu halten und damit den einzelnen Sammlerfreund auch finanziell zu entlasten, entwickelte sich die Büchersammlung schnell in die Breite. Fachbücher, Zeitschriften, Forschungsmaterialien und viele andere Publikationen trugen zur Vergrößerung des Fundus bei, der sich privat bald nicht mehr unterbringen ließ. Räumlichkeiten zur Unterbringung wurden gesucht und gefunden. Heute befindet sich der Bibliotheksbestand, wohlgeordnet und ordentlich inventarisiert, in einem Raum der Komarow-Sekundarschule, Stadtseeallee Nr. 95, in Stendal.

Jeweils am Mittwoch von 15.00 bis 16.00 Uhr besteht die Möglichkeit zur Nutzung vor Ort. Darüber hinaus bieten die rührigen Vereinsmitglieder aber auch die Möglichkeit einer Fernleihe an. Die Ausleihordnung und den aktuellen Bibliotheksbestand stellen wir allen Interessierten hier und auf der Seite Vereine als Download zur Verfügung.

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Koreanische Impressionen

Der Olympia- und Sportphilatelisten-Club Berlin und der Bezirkssportbund Marzahn-Hellersdorf laden zu einer gemeinsamen Veranstaltung am Samstag, dem 3. März 2018, 11 Uhr, in das Haus des Sports (Sportmuseum) in 12685 Berlin, Eisenacher Str. 121, unter dem Motto ein:

Koreanische Impressionen - Olympische Spiele zwischen Seoul 1988 und Pyeongchang 2018

Im Mittelpunkt der von Radio-Sportreporter Klaus-Jürgen Alde moderierten Veranstaltung stehen ganz aktuelle Olympia-Erlebnisse des gerade aus Südkorea zurückgekehrten OSPC-Vorsitzenden Thomas Lippert sowie interessante Schilderungen von sportlichen Zeitzeugen von einst und heute.

Der Olympia-und Sportphilatelisten-Club (OSPC) Berlin besteht seit 1990 und begleitet seitdem mit seinen Mitgliedern aktiv philatelistisch das sportliche Geschehen in aller Welt. Neben dem Sammeln von Briefmarken und entsprechenden postalischen Belegen steht vor allem die sporthistorische Einbindung der Philatelie  im Mittelpunkt des Klubgeschehens. Dazu gibt es bei den regelmäßigen Treffen im Sportmuseum Marzahn/Hellersdorf immer wieder interessante Vorträge sowie informative Veröffentlichungen im zweimal jährlich erscheinenden OSPC-Journal bzw. im Blog der Berliner Sportjournalisten sportbriefmarken.wordpress.com.

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Zeitzeugenabend der DGPT Region Ost

13.02.2018, 17:00 Uhr im Museum für Kommunikation Berlin, Leipziger Str., Raum 105

Dr. Manfred Kühn aus Schöneiche berichtet über "Die letzte Etappe der Rundfunkgeschichte bei der Deutschen Post"

Themenschwerpunkte seines Vortrages werden sein:

  • Stand der analogen Rundfunktechnik zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung (1989)
  • Der organisatorische und technische Umbau der Sendernetze der DDR
  • Innovation der analogen Rundfunknetze
  • Die Digitalisierung des Hör- und Fernsehrundfunks - eine "technische Revolution"
  • Die Rolle der Deutschen Bundespost/Telekom bei der Digitalisierung des Hör- und Fernsehrundfunks u. a.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Weitere Veranstaltungen sind für den 15.05.2018 und den 9.10.2018 geplant. Wir informieren Sie zeitnah.

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Reges Interesse an der BARNIMPHIL 2018

Zahlreiche Sammlerinnen und Sammler haben sich bis zum Anmeldeschluss Ende Dezember um eine Teilnahme an der Rang 3-Ausstellung BARNIMPHIL 2018, die vom 8. bis 10. Juni in Bernau bei Berlin stattfinden wird, beworben. Das Interesse übertrifft, so musste Ausstellungsleiter Michael Fukarek konstatieren, die vorhandenen Möglichkeiten der Präsentation um mehr als 50 Prozent. Damit warte eine schwierige Aufgabe auf die Mitglieder des Philatelistischen Ausschusses, die auf ihrer Sitzung Mitte Januar Angebot und Nachfrage unter einen Hut zu bringen hätten.

Besonders erfreut zeigten sich die Bernauer Briefmarkenfreunde e. V. über das rege Interesse, das ihre Ausstellung bei Exponatsgestaltern aus den neuen Mitgliedsvereinen des Verbandes gefunden hat. Die BARNIMPHIL 2018 erhält dadurch die Chance, zu einer ersten gemeinsamen Leistungsschau des erweiterten Verbandes und zu einem Ort gegenseitigen Kennenlernens zu werden.

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Frohes neues Jahr 2018

Der Philatelisten-Verband Berlin-Brandenburg e. V. wünscht allen Sammlerinnen und Sammlern ein erfolgreiches neues Jahr 2018.

Ein herzliches Willkommen allen Vereinen und ihren Mitgliedern aus den ehemaligen Landesverbänden in Sachsen und Sachsen-Anhalt, die seit Jahresbeginn unserem Verband angehören. Für das mit dem Beitritt gezeigte Vertrauen sagen wir noch einmal Dank. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit im gemeinsamen Verband, dem nunmehr über 90 Vereine mit rund 2.600 Mitglieder angehören. Eine starke Gemeinschaft, die gemeinsam viel bewegen kann. Wir hoffen auf viele Synergieeffekte und eine aktive Mitarbeit aller. Viele Aufgaben liegen vor uns und warten darauf, in den nächsten Wochen und Monaten bewältigt zu werden. Packen wir es an!

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